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12 Tipps für die Auswahl des richtigen Sprachassistenten

Nicht alle Sprachassistenten sind auch für den professionellen Bereich geeignet. Bei der Auswahl der geeigneten Software sollte der Fokus auf der Kompatibilität mit der vorherrschenden IT-Landschaft, den Anforderungen Ihrer Mitarbeiter und vor allen Dingen auf der Sicherheit der personenbezogener Daten liegen. Die 12 Tipps geben einen Einblick für die erfolgreiche Definition der technischen Anforderungen für den Einsatz von Spracherkennung in Ihrem Unternehmen.

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12 Tipps für die Auswahl des richtigen Sprachassistenten

Selbst Arbeitszeit, -weisen und -ort bestimmen und dafür alle technologischen Hilfsmittel an der Hand zu haben – das stellen sich Arbeitnehmer unter New Work vor. Arbeitgeber wiederum wollen mit New Work u.a. die Produktivität steigern und sind bereit, sich auf notwendige Hilfsmittel einzulassen. Doch wie findet man die richtige Lösung?

Google spuckt zum Begriff professionelle Sprachassistenten 101.000 Suchergebnisse aus. Aber nur wenige, die wirklich helfen. An erster Stelle kommen die Alexas und Siris dieser Welt, die dabei helfen wollen, den Kühlschrank zu füllen. Für Viele ist das wohl Qualifikation genug, diese Assistenten im Beruf zu nutzen. Laut einer Studie von Infoblox sind in Deutschland durchschnittlich knapp 2.000 private digitale Assistenten im Unternehmensnetzwerk eingeloggt – private Helferlein lassen sich mit einer App ganz einfach so konfigurieren, dass sie für den Job einsetzbar sind. Meist ist die Enttäuschung aber im wahrsten Sinne des Wortes schon vorprogrammiert.

Experten warnen davor, sich selbst auf die Suche nach dem passenden professionellen Sprachassistenten zu machen, beziehungsweise die private Lösung jobfein zu machen. Denn die Wenigsten können einschätzen, welche Anforderungen bezüglich Kompatibilität mit der unternehmensinternen IT, Sicherheit und technischer Eigenschaften erfüllt sein müssen. Daher sollte die jeweilige IT-Abteilung unbedingt in den Auswahl- bzw. Entscheidungsprozess mit eingebunden werden.

 

Was macht einen Sprachassistenten professionell?

In erster Linie erleichtern professionelle Sprachassistenten dem Anwender die Arbeit. Logisch, denken Sie. Jedoch ist das in der Praxis nicht bei allen Lösungen der Fall. Denn wie geeignet ein Tool für den Anwender ist, hängt davon ab, welche Anforderungen er hat. Nur schnell etwas transkribieren oder per Sprachassistent eine E-Mail öffnen, per Voice schreiben, das richtige Dokument anhängen und versenden?

Die neuen Thin-Clients-Lösungen DPA (Dragon Professional Anywhere) und DLA (Dragon Professional Legal Anywhere) bieten umfassende Services beispielsweise für Behörden und Finanzdienstleiter (DPA) sowie Juristen (DLA). Mit der Deep Learning Technologie lässt sich Dragon bestens in virtualisierte Windows-Infrastrukturen integrieren.

Diese professionellen Spracherkennungs-Lösungen kaufen zwar nicht für den Anwender ein, aber entlasten dafür bei den täglichen beruflichen Aufgaben. Und zwar ganz schön: Mit einer Genauigkeit von über 99% ist Dragon eine echte Unterstützung. Denn die Sprachassistenten lernen kontinuierlich durch Training des eigenen Sprachprofils hinzu und „denken“ im Kontext. Sie eignen sich Ihr Fachvokabular an, das Sie zudem auch manuell erweitern können.

Was für die IT-Experten in Unternehmen noch wichtig ist: Durch die Thin-Client Lösung von DPA (Dragon Professional Anywhere) und DLA (Dragon Legal Anywhere) passt Dragon perfekt in Ihre Cloud Office Strategie. Denn Dragon ist flexibel, skalierbar und vor allen Dingen sicher.

 

Die wichtigsten Auswahlkriterien auf einen Blick

Im Folgenden haben wir noch einmal alle Punkte zusammengefasst, die für die Auswahl der richtigen professionellen Spracherkennung wichtig sind:

  1. Bereitstellungsmodelle: Thin Client – virtuelle Lösung oder Fat Client – Desktop-Lösung? Private Cloud, Public Cloud? Die optimale Lösung hängt von der Zahl der Anwender und den Anforderungen in Bezug auf Mobilität und Skalierbarkeit ab.
  2. Software: Muss ich sie selbst kaufen und installieren oder ist sie als SaaS (Software as a Service) verfügbar?
  3. Anzahl Anwender: Wie viele können mit dem System arbeiten? Wie erweiterbar ist die Lösung – Skalierungsoptionen?
  4. Installierung der Software: Ist die professionelle Spracherkennung auf jedem Client zu installieren oder gibt es eine Serverlösung?
  5. Lokale Lösung: Gibt es die Software auch ohne Cloud/ lokal?
  6. Installation und Wartung: Wie lange dauert das, mit welchem Aufwand muss ich rechnen?
  7. Genauigkeit: Wie genau ist die Spracherkennung? Passt sie sich einzelnen Sprechern in Bezug auf Sprachtempo, Akzent oder Dialekt an?
  8. Intelligenz: Wie schnell lernt die Software spezifisches Fachvokabular?
  9. Training: Brauchen die Anwender ein Training? Wenn ja, wie aufwändig ist das?
  10. Workflow-Integration: Lässt sich Dragon in bestehende Systeme integrieren? Mit welchem Aufwand ist das verbunden?
  11. Sicherheit: Wie sicher ist Dragon? Erfolgt die Datenübertragung verschlüsselt?
  12. Datenschutz: Wird er eingehalten? Welche Belege gibt es für den Datenschutz? Wo werden die Daten gespeichert? Stehen die Rechenzentren in Europa? Welche Zertifikate hat der Cloud-Provider?

 

Diese Parameter sind essentiell für die Erstellung des individuellen Anforderungsprofils. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie auch wirklich die richtige Softwarelösung für Ihr Unternehmen und vor allen Dingen für Ihre Mitarbeiter finden.

 

Fazit

Professionelle Sprachassistenten sind großartige Unterstützer um New Work zu realisieren. Sie nehmen Arbeit ab, erhöhen die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters und damit des Unternehmens und bieten flexible Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung. Bei der Erstellung der individuellen Anforderungsprofils für Ihr Unternehmen stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Für weiterführende Informationen für Unternehmen im Rechtswesen, Banken und Versicherungen sowie Behörden, laden Sie sich unser kostenloses Whitepaper runter. Hier erhalten Sie einen detaillierten Überblick, was Sie bei der Entscheidung einer professionellen Spracherkennung beachten sollten.

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

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