Druckmanagement: Der einfache, erste Schritt in Richtung Umweltmanagement

Kermit der Frosch hat mal gesungen: „Es ist nicht einfach, grün zu sein.“ Doch es kann einfach sein — wenn man sich auf die Reduzierung des überschüssigen Druckens konzentriert.
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Wie sich die Zeiten geändert haben. Vor zehn bis zwanzig Jahren haben die meisten Unternehmen (wenn nicht alle) gedacht, dass „going green“ zu viel kostet, zu viele Betriebsmittel verschwendet und am Ende doch keine Auswirkung hat. Kurz gesagt: Es lohnt sich nicht.

Betrachten wir nun die Gegenwart. Nun hat die Mehrheit der Unternehmen (wenn nicht alle) erkannt, was sie gewinnen können, wenn sie umweltbewusster werden — und sie tun alles, um dieses Ziel zu erreichen. Ob sie nun versuchen, die Kosten zu reduzieren, Kapital in andere strategische Initiativen zu investieren, ihren Ruf als Marke zu ändern oder ihre Verbraucher auf umweltfreundlichere Produkte aufmerksam zu machen – der Schwerpunkt liegt auf umweltbewussterem Handeln.

Das hört sich gut an? Aber Sie fragen sich: „Wo fange ich an?“ Antwort: Konzentrieren Sie sich auf ineffiziente Druckprozesse.

Ein logischer Ansatzpunkt

Wenn Sie die derzeitigen Druckvorgänge und das Druckvolumen betrachten, sehen sie, wo Energie verbraucht wird und wo Geld und andere Mittel verschwendet werden.

Betrachten wir den Fall von NEN, dem niederländischen nationalen Institut für Normen. Als eine umweltbewusste Organisation, die sich verpflichtet fühlt, ihre CO2-Bilanz zu reduzieren und nachhaltig zu agieren, hat NEN kürzlich eine Druckmanagement-Lösung eingeführt, um die 1,5 Millionen Seiten, die sie gewohnt waren zu drucken, drastisch zu senken.

Eine solch drastische Maßnahme erforderte eine ganz neue Denkweise der NEN-Mitarbeiter. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, zu drucken, was einem gerade in die Hände kommt, ist es schwer, das wieder zu ändern. NEN-Mitarbeiter wurden jedoch dazu ermutigt, zweimal über das Drucken nachzudenken, um das Druckvolumen zu reduzieren sowie Geld und Energie zu sparen. Im Rahmen der neuen Druck-Management-Lösung geben die Mitarbeiter die Druckaufträge mit dem Einlesen einer Karte frei. Dieser Aufwand lässt sie nun überlegen, ob sie wirklich drucken müssen.

Nach Einführen dieser Lösung hat es NEN erfolgreich geschafft, das Druckvolumen von 1,5 Millionen Seiten im Jahr auf eine Million zu reduzieren — das ist ein Rückgang von 33 %. Die Organisation hat es auch geschafft, die Kohlenstoffemissionen auf null zu senken, was ihre CO2-Bilanz reduzierte und ihren allgemeinen Ruf als zukunftsorientiertes, umweltfreundliches Unternehmen gesteigert hat. Alle Einzelheiten der NEN-Erfolgsgeschichte können Sie hier herunterladen.

Sehen Sie Umweltbewusstsein als Wettbewerbsvorteil

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen umweltbewusster werden wollen, dann ist es naheliegend, dass Sie sich auf die Druckvorgänge konzentrieren sollten. Sie werden nicht nur das Druckvolumen erfolgreich reduzieren, sondern auch Kosten für Papier, Toner und Druckerwartung sparen. Und Sie sparen auch den Lagerplatz, den Sie für die gedruckten Dokumente benötigt haben. Und was es noch besser macht: Ihre Konkurrenz wird bald ganz grün vor Neid, wenn sie Ihren Erfolg sieht.

Sources:

Die NEN-Erfolgsgeschichte

Erfahren Sie, wie bessere Druck-Management-Prozesse Ihrem Unternehmen helfen, das Druckmanagement zu verbessern und Verschwendung zu reduzieren.

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About Brandon Most

Brandon Most ist Senior Product Marketing Manager für die Druckmanagement-Produkte von Nuance Document Imaging. Als erfahrener Marketing-Experte und Technologie-Enthusiast ist er stets danach bestrebt, diese beiden Leidenschaften zu verbinden, um seine Produktkategorien effektiv zum Leben zu erwecken. Most absolvierte an der Fort Hays State University in Kansas einen Bachelor in Business Administration mit Marketing als Haupt- und Finanzen und Leadership als Nebenfach. Folgen Sie Most auf Twitter: @MostBrandon