What’s next.

Beständiger Fortschritt im Neu-Erfinden der Beziehung zwischen Mensch und Technik.

Aus der Bibliothek von What's next: Archive aus der Kategorie From the editor

Medica 2019 – KI hilft überlasteten Ärzten

Die Akteure des deutschen Gesundheitssystems leiden zunehmend unter der steigenden Arbeitslast. Die Folge Überlastung bis hin zu Burn-out. Grund ist u.a. der gestiegende Verwaltungsaufwand. Spracherkennung hilft nachgewiesen die Last zu reduzieren. Schnell, intuitiv, präzise - testen Sie Dragon Medical selbst vor Ort auf der Medica 2019!
Von
Medica 2019 Logo Nuance Dragon Medical
Medica 2019 – unser Anliegen: Entlastung der Ärzte!

Wir möchten Sie herzlich nach Düsseldorf zur MEDICA 2019, dem Treffpunkt der Gesundheitsbranche, einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den konstruktiven Austausch mit Ihnen. Sichern Sie sich direkt einen Termin! 

In diesem Jahr haben wir uns dem ernsthaftes Thema Burn-out und Überlastung bei Ärzten angenommen und wie unsere KI-basierten Lösungen helfen können. 

Status quo und Gründe für die Überlastung

Für die stetig wachsende Arbeitsbelastung im deutschen Gesundheitswesen gibt es viele Gründe: Personalmangel, die alternde Bevölkerung und fehlende Finanzmittel. Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass die meisten Ärzte mit Überlastung und zunehmend auch mit Burn-out kämpfen. Im Jahr 2018 gaben 33 Prozent der deutschen Ärzte an, sich ausgebrannt zu fühlen.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in dem deutlich angestiegenen Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand nicht nur für Ärzte, sondern auch für das Pflegepersonal sowie den übrigen medizinischen Fachkräften. Besonders die fachfremden Verwaltungsaufgaben sowie die umfangreiche Dokumentation der Behandlung, die mittlerweile fast doppelt so viel Zeit beansprucht wie die Behandlung selbst, treiben die Burn-out-Raten von Ärzten auf ein erschreckendes Niveau.

Studien zeigen, dass die Erstellung medizinischer Dokumentationen, Suche nach Unterlagen und andere Verwaltungsaufgaben Ärzten in vielen Fällen die Hälfte ihrer täglichen Arbeitszeit kosten. Für jede Stunde direkter Patientenversorgung verbringen Ärzte mittlerweile fast zwei zusätzliche Stunden mit Eingaben von Daten in die elektronischer Patientenakte und Schreibtischarbeit. Entsprechend wenig Zeit bleibt dabei für ihre eigentliche ärztliche Aufgabe: Die Versorgung von Patienten. Daher arbeiten Unternehmen an innovativen Technologien, die dabei helfen sollen, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren. Spracherkennung spielt dabei eine ausschlaggebende Rolle.

KI in der medizinischen Dokumentation für mehr Zeit mit dem Patienten

KI-basierte Technologien setzen sich in allen Lebensbereichen immer mehr durch. Aktuell sind es vor allem Lösungen mit Spracherkennung, die in dieser Branche zu einer maßgeblichen Optimierung der Dokumentation führen können. Spracherkennung für Mediziner ist heute Bestandteil der Basisaustattung eines zeitgemäßen Arbeitsplatzes. Das hat nicht nur Auswirkung auf die Entlastung der Ärzte, sondern auch auf die Verbesserung der Patientenversorgung.

Wir sprechen etwa dreimal schneller als wir tippen. Entsprechend reduziert eine KI-basierte Lösung den Arbeitsaufwand für die medizinische Dokumentation drastisch. Schon heute nutzen weltweit über 500.000 Ärzte Spracherkennungslösungen, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. In Deutschland ist z.B. im Klinikum Altenburger Land die Technologie bereits seit Jahren im Einsatz. „Die Spracherkennung erleichtert die Arbeit erheblich – vor allem in der Notaufnahme, wo Zeit ein wichtiger Faktor ist“, sagt Dr. K. Hessel, Facharzt für Viszeralchirurgie. „Patientenbriefe, elektronische Untersuchungsanmeldungen und Befunde können in kürzester Zeit bearbeitet werden.“

So bleibt Ärzten einerseits mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit, die Versorgung von Patienten. Andererseits hilft Spracherkennung Überstunden zu reduzieren und damit die Ärzte vor Überlastung zu schützen. Entlastete Ärzte haben ein geringeres Risiko an Burn-out zu erkranken. KI kann Ärzten unzählige Arbeitsstunden für die medizinische Dokumentation ersparen. Diese stehen dann nicht nur für Patienten zur Verfügung, sondern auch für Freunde, Familie und das persönliche Wohlempfinden.

Natürlich ist der Aufwand für die medizinische Dokumentation nur einer von vielen Faktoren, die bei Burn-out im Gesundheitswesen eine Rolle spielen. Ein Wundermittel gibt es dagegen nicht. Mit innovativen Technologien wie der KI-Spracherkennung lassen sich Verwaltungsprozesse im Gesundheitswesen jedoch stark optimieren, wodurch sich die Arbeitsbelastung und der Druck auf medizinisches Personal massiv verringern.


Nuance auf dem Partnerstand egs Halle 13, #D79 der Medica 2019

In diesem Jahr findet die Medica 2019 vom 18. – 21. November in Düsseldorf unter dem Motto „Spitze in allen Bereichen“ statt. Spracherkennung von Nuance können Sie am Stand des Nuance Partners EGS Computer Vertriebs selbst testen.


Podiumsdiskussion Medical Health IT Forum auf der Medica 2019

Zusätzlich können Sie uns auf dem Health IT Forum treffen. Zu dem Thema „Raise your voice! How voice tech puts patients in the center“ diskutieren Experten am 18. November von 11:00 – 12:00h in Halle 13, Stand E82.

Medica 2019 - treffen Sie uns vor Ort!

Erfahren Sie, wie Spracherkennung Ihren Arbeitsalltag erleichtern kann! Kontaktieren Sie uns unter +49 89 4587 3529 oder schreiben Sie uns.

Kontakt

Schlagwörter: , ,

Ecosystems – Cerner Roadshow 2019

Schnell, intuitiv, präzise: Dateneingabe im KIS mit Ihrer Stimme
Von
Cerner Roadshow - Dragon Medical vor Ort - Deutschlandkarte
Erleben Sie Spracherkennung auf der Cerner Roadshow

Am 7. November in Nürnberg und 14. November in Düsseldorf haben Sie die Möglichkeit unsere Dragon Medical Spracherkennung live vor Ort zu erleben.

Bereits jedes zweite deutsche Krankenhaus setzt Dragon Medical ein. Innerhalb eines Jahres wurden über 15.000 weitere Ärztinnen und Ärzte in Deutschland mit Nuance Spracherkennung ausgestattet. So auch unsere Kunden wie die Universitätsmedizin Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Mannheim. Sie zeigen, wie eine klinikweite Nutzung im i.s.h.med KIS von Cerner sehr gut umgesetzt wurde.

Cerner Ecosystem

Die IT-Systeme in einem Krankenhaus werden zunehmen komplexer und intelligenter. Weit über die bisherigen Funktionen die die Steuerung von Prozessen, der Dokumentation sowie der Abrechnung von Leistungen beinhaltet. Damit wird das KIS die Basis für verschiedene Subsysteme. Cerner bietet mit seinem Ecosystem eine Lösung für die gestiegenen Anforderungen. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren sich auf der Cerner Roadshow im Rahmen von Live-Präsentationen und Vorträgen über die Möglichkeiten, die das System bietet.

Themen auf der Roadshow
  • Pflegeprozessmanagement für die KIS medico und i.s.h.med sowie deren mobile Lösungen
  • Aktuelles über gesetzliche Anforderungen zu Medical Device Regulation (MDR)
  • Telematikinfrastruktur (TI)
  • Patient Engagement
  • Infektionspräventions- und Surveillance-System (IPSS)
Nuance und Cerner

Gemeinsam mit Cerner arbeiten wir daran die medizinische Dokumentation zu verbessern. Mit Dragon Medical kann ein Krankenhaus auf dem kompletten Weg der Datenerfassung Zeit sparen. Angefangen bei der Dokumentation von Patientenstammdaten, Falldaten inklusive Anamnese und Untersuchungsergebnissen, über die Pflegeplanung bis hin zu der Erfassung ärztlicher Berichte, Gutachten und Entlassungsbriefe. Dabei ist es wichtig angesichts all der IT-Systeme und Anforderungen in einem Krankenhaus, eine nahtlose Anwendung zu schaffen. Das ist mit unserer Spracherkennung in den KIS von Cerner möglich. Der Anwender kann Spracherkennung direkt da zu nutzen wo der Cursor ist. Nur so können wir eine wirkliche Zeitersparnis erreichen. Denn unser gemeinsames Ziel ist es, dass die Ärzte die elektronische Patientenakte vollständig, schnell und bequem erfassen können. Dabei sollen sie den Fokus auf das Wesentliche richten können – ihre Patienten.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit Ihnen und stehen vor Ort für Ihre Fragen zur Verfügung !

Roadshow in Nürnberg
07. November 2019
Sheraton Carlton Hotel
Eilgutstraße 15
90443 Nürnberg
Roadshow in Düsseldorf
14. November 2019
Leonardo Hotel Düsseldorf Airport
Broichhofstraße 3
40880 Ratingen

Möchten Sie auch Spracherkennung in Ihrem KIS nutzen?

Erfahren Sie, wie Dragon Medical Ihnen helfen kann!

Kontakt

Schlagwörter: , ,

9 Punkte – Die richtige Spracherkennungssoftware nutzen

Beim Kauf einer professioneller Spracherkennungssoftware gibt es einiges zu beachten. Damit Sie die Unterstützung bekommen, die Sie wünschen, haben wir für Sie die wichtigsten 9 Anforderungen zusammengestellt.
Von
9 Punkte - Das richtige Spracherkennungssystem nutzen

Freitags auf dem Rückweg vom Kundentermin. Auf der Heimfahrt diktieren Sie gleich den Bericht in Ihre professionelle Spracherkennungssoftware. Alle Eindrücke sind noch frisch. Gleich „sprechen“ Sie noch die E-Mail an Ihren Kunden, damit er die versprochenen Unterlagen umgehend bekommt. Auch das funktioniert ganz einfach, ohne dass Sie einen Stopp einlegen müssen. Sie profitieren gleich dreifach: Sie haben die Zeit im Auto optimal genutzt, Ihr Kunde ist begeistert von Ihrem schnellen Service und Ihr Wochenende kann mindestens um ein, zwei Stunden früher beginnen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin beispielsweise setzt auf das professionelle Spracherkennungssystem Dragon, um seinen Außendienstmitarbeitern den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Professionelle Spracherkennung heißt das Zauberwort. Sie nimmt Routinetätigkeiten wie beispielsweise das Protokollieren von Gesprächen oder Besuchsberichten ab. Das spart den Anwendern viel Zeit – bis zu drei Stunden pro Woche. Bei einem angenommenen Stundensatz von 50 Euro können Unternehmen bei 50 Mitarbeitern bis zu 1,2 Millionen Euro pro Jahr einsparen – wenn das System richtig ausgewählt ist.

 

So werden Sie zum Dragon

Professionelle Spracherkennungssoftware und Anwender müssen zusammenpassen. Ein Anwalt beispielsweise, der seine vertraulichen Daten sicher transkribieren muss, braucht ein System, das mitdenkt und mitlernt, einfach zu bedienen ist und vor allem in seine existierende IT-Landschaft passt. DLA (Dragon Professional Legal Anywhere) von Nuance speziell für juristische Berufe ist genau auf seine Anforderungen abgestimmt. Das System überträgt Schriftsätze mit 99-prozentiger Genauigkeit. Es merkt sich Standardbausteine, fügt sie auf einfachen Sprachbefehl ein und verschlüsselt die Informationen bei der Übertragung sicher. Auch Finanzdienstleister, Verwaltungen und Behörden setzen auf Nuance. Mit dem DPA (Dragon Professional Anywhere) steht für sie ein ebenso zuverlässiger und genauer professioneller Assistent zur Verfügung, der Zeit spart und Raum für beispielsweise bessere Kundenbetreuung oder komplexere Aufgaben gibt. Für DPA und DLA gilt: Sie beanspruchen keine Rechenkapazität auf lokalen Festplatten.

 

Das kann Ihr professionelle Spracherkennungssoftware leisten

Wenn die meisten Spracherkennung hören, stellen sie sich Siri und Co. vor, und sind in der Auffassung, diese auch beruflich nutzen können. Weit gefehlt. Mit diesen Systemen haben sie in der Regel nur kurz Freude, weil der hohe Aufwand für die Nachbearbeitung schnell die erste Freude wett macht. Professionelle Spracherkennung bietet wirkliche Unterstützung:

  • Sie übernimmt mit 99prozentiger Genauigkeit das Erstellen von Verträgen, Protokollen und Abschriften. Sie sprechen, Dragon schreibt und formatiert die Dokumente, wie Sie sie brauchen.
  • Ihre Mitarbeiter können überall arbeiten, denn Hintergrundgeräusche beeinträchtigen die Spracherkennungsqualität nicht.
  • Sie brauchen keine Einarbeitungszeit, sondern können einfach loslegen.
  • Ihre Daten bleiben bei Ihnen, da sie in Ihrem Dokumentensystem gespeichert werden.

 

Darauf sollten Sie achten

Sie wünschen sich ebenfalls mehr Zeit für Ihre Kunden, mehr Agilität in Ihrem Unternehmen und mehr Flexibilität bei der Bearbeitung Ihrer Aufgaben? Professionelle Spracherkennung ist ein Schritt in die richtige Richtung. In unserem aktuellen Whitepaper „Spracherkennung im professionellen Einsatz“ haben wir alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Hier auf einen Blick die 9 Punkte, die es bei einer Investition in Spracherkennungssoftware zu beachten gilt:

  1. Schnell. Ihr neuer professioneller Assistent sollte so schnell übertragen wie Sie sprechen, zumindest fast so schnell. Verzögerungen bringen Sie aus dem Konzept – und Sie brauchen mit System länger als ohne.
  2. Genau. Der professionelle Sprachassistent sollte möglichst fehlerfrei arbeiten, damit er Ihnen auch wirklich wertvolle Unterstützung leisten kann. Dragon hat eine Erkennungsgenauigkeit von 99 Prozent.
  3. Anpassungsfähig. Das System sollte schnell und einfach zu Ihrer verlängerten Werkbank werden. Sprich auf Ihr individuelles Sprachprofil und den Wortschatz in Ihrer Branche trainiert sein und sich einfach in bestehende Workflows einfügen lassen. Die professionellen Sprachassistenten DPA und DLA von Nuance erkennen unterschiedliche Klangfarben und übertragen exakt. Sie können beispielsweise Emails nur per Sprachbefehl verfassen.
  4. Flexibel. Public Cloud, Private Cloud oder Desktop-Lösung – Ihre Spracherkennung sollte sich in das für Sie am besten geeignete System einfügen lassen. Werden Sie hier schon bei der Auswahl limitiert – Finger weg. Denn Kompromisse können Sie am Ende teuer zu stehen kommen.
  5. Einfach zu installieren und zu warten. Darauf sollten Sie unbedingt achten. Denn Zeit- und Kostenvorteile sind schnell verloren, wenn die Administration zu viel Aufwand bedeutet. Auch empfehlen wir darauf zu achten, dass sich die Spracherkennung möglichst automatisch aktualisiert, damit jeder Mitarbeiter mit derselben Version arbeitet und Sie sich Zeit und Kosten für Upgrades sparen.
  6. Skalierbar. Ihre professionelle Spracherkennung sollte jederzeit weitere Arbeitsplätze mit aufnehmen können, so dass Sie keinen Stillstand oder Leistungseinbußen haben, wenn neue Mitarbeiter hinzukommen.
  7. Sicher. Achten Sie auf eine starke 256-Bit-Verschlüsselung bei der Kommunikation zwischen den Komponenten und bei der Datenspeicherung. Oftmals werden sensible Informationen übertragen, die entsprechend geschützt sein müssen.
  8. Datenschutz. Die Rechenzentren Ihres Anbieters sollten in der EU stehen und nach gängigen Standards wie ISO 27001 zertifiziert sein.
  9. Integrationsfähig. Zu guter Letzt sollte Ihr professioneller Sprachassistent in Ihre bestehende Infrastruktur eingebunden werden können, so dass Sie plattformübergreifend arbeiten können. DLA und DPA sind serverbasierte Thin-Client Spracherkennungslösungen, für die Windows-Infrastruktur sowie virtualisierte und remote zugreifbare PCs eingesetzt werden können.

 

Professionelle Spracherkennungssoftware hilft Ihnen, Zeit und Geld zu sparen und Ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität einzuräumen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auswahl, damit Sie die Unterstützung bekommen, die Sie sich wünschen.

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

Spracherkennung im professionellen Einsatz – Flexibel. Skalierbar. Sicher.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper wie KI und Cloud-Anwendungen die Arbeitswelt revolutionieren.

Download

Schlagwörter: , , , , , , ,

Nuance Lightning Engine für den CCV Quality Award 2019 nominiert

Zum ersten Mal wurde Nuance Deutschland für einen IT-Award nominiert. Wir sind sehr stolz, dass der Call Center Verband Deutschland Nuance Lightning Engine, eine der Komponenten des Nuance Gatekeeper, für den CCV Quality Award 2019 vorgeschlagen hat.
Von

Biometrische Lösungen spielen in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle bei der Authentifizierung von Kunden und zur Betrugsprävention. Darüber hinaus erfahren sie auch an anderer Stelle eine stetig wachsende Anerkennung. Wir freuen uns, zum ersten Mal in Deutschland für einen Award im Bereich IT-Innovation nominiert zu werden: Der Call Center Verband Deutschland hat die Nuance Lightning EngineTM , eine der Komponenten des Nuance Gatekeeper, für den von ihm verliehenen CCV Quality Award 2019 vorgeschlagen.

Als KI-basierte biometrische Spracherkennung unterstützt der Nuance Gatekeeper, eine Weiterentwicklung der Nuance Security Suite, Unternehmen bei der sicheren und schnellen Verifizierung von anrufenden Kunden. Die bisher praktizierten Verfahren wie Eingabe von Benutzernamen und Passwörtern sind zunehmend unsicher und anfällig für Missbrauch – ganz zu schweigen von millionenfach vergessenen Zugangsdaten, die den Nutzern aufwändig erneut zugestellt werden müssen.

 

Mit Biometrie gegen Betrug

Der Trend geht eindeutig hin zu biometrischen Verfahren, mit denen sich Kunden mittels sprachlicher Alleinstellungsmerkmale sicher und zuverlässig identifizieren. Dabei setzen die meisten Unternehmen bislang hauptsächlich auf eine Authentifizierung mithilfe sprachbiometrischer Stimmproben. Diese werden während des Telefonats mit hinterlegten Passphrasen der Anrufer abgeglichen.

Unter anderem setzt die Deutsche Telekom  seit 2018 Voice Biometrie in ihrem Kundenservice ein. Kunden können sich per gesprochener Passphrase eindeutig identifizieren, bevor sie ihr Anliegen vortragen.

Dank seiner Effizienz wächst die Verbreitung der Nuance Lösung kontinuierlich an: Mit einer jährlichen Authentifizierungsleistung von über 1 Milliarde Kontakten über Sprach- und andere Digitalkanäle nimmt das System mittlerweile eine marktführende Position ein – und ist bereits in einigen Ländern zusätzlich zu On-Premise auch als Cloud- und Cloud-native Lösung verfügbar.

 

Nuance Lightning EngineTM: Ohne Umwege direkt ans Ziel

Mit der Nuance Lightning Engine TM gehen wir bei der sicheren Verifizierung von Kunden noch einen Schritt weiter: Kern der Nuance Lightning EngineTM ist die vollständig automatisierte Authentifizierung von Kunden, die ohne Kennwörter, Sicherheitsfragen und ohne jegliches Eingreifen eines Agenten vonstatten geht.

Mit der innovativen Lightning Engine wird der Nuance Gatekeeper gleichzeitig noch sicherer und kundenfreundlicher, indem wir Authentifizierung und Gesprächseinstieg in einem einzigen Schritt zusammenfassen.

Anstatt wie bisher eine feste Passphrase äußern zu müssen, um als realer Kunde verifiziert zu werden, kann sofort das Anliegen vorgetragen werden. Dabei reichen bereits Äußerungen von einer halben Sekunde, um von der Nuance Lightning EngineTM präzise zugeordnet zu werden.

 

Schnellere Prozesse & kürzere Gespräche

Im Callcenter-Kontext ist das gleichbedeutend mit einer enormen Verschlankung der Prozesse, denn der Anrufer kann einem intelligenten Lautsprecher, virtuellen Assistenten oder einer IVR gegenüber mit einer einzigen gesprochenen Aussage verständlich machen, wer er ist und was er will.

Die Lightning-Technologie ist derart ausgereift, dass sie sogar bei weitem schneller zu einem Resultat gelangt, als das menschliche Ohr. Auf diese Weise haben wir den Verifikationsprozess derart verkürzt, dass Contact Center die Standard-Sprachzeit um bis zu 50 % verringern konnten.

Daneben bieten der Wegfall der umständlichen Identifizierung sowie kürzere Telefonate für Anrufer ein deutlich verbessertes Kundenerlebnis, während die Beschleunigung des Telefonprozesses für Unternehmen neben wachsender Kundenzufriedenheit eine signifikant höhere Callcenter-Produktivität mit sich bringt.

 

Nuance Lightning EngineTM im Finanzwesen bereits erfolgreich

Seit 2012 wird der CCV Quality Award in der Kategorie IT-Innovation verliehen. Ziel des Awards ist die Prämierung von Prozessen und Lösungen, die entscheidend zur Verbesserung des Kundenerlebnisses im Contact Center-Umfeld beitragen. Neben einem Fokus auf der Gestaltung eines herausragenden Serviceerlebnisses ist die praktische Umsetzung der Lösung Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Preis.

Unsere Nuance Lightning EngineTM erfüllt beide Anforderungen einzigartig, denn neben Zeit- und Servicevorteilen für Kunden kann Nuance eine höchst erfolgreiche Implementierung der Lightning-Technologie vorweisen.

So setzt ein großes globales Finanzinstitut, das gleichzeitig zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern zählt, die Nuance Security Suite im täglichen Contact Center-Betrieb ein. Dort haben sich seit 2017 etwa fünf Millionen Kunden für den biometrischen Sprachassistenten angemeldet, der mittlerweile eine Authentifizierungsrate von 99 % erreicht.

Seit Einführung der Nuance Lightning EngineTM gelang es, 47 % der Nutzer korrekt zu identifizieren, bevor sie überhaupt mit einem Agenten sprechen. Auf diese Weise wurde die durchschnittliche Anrufzeit auf nur noch 89 Sekunden gesenkt.

Das Unternehmen zeigt sich von der Effizienz der innovativen Lösung begeistert: „Wir haben nicht mit einer so hohen Erfolgsquote der Verifizierungen gleich am Anfang des Projektes gerechnet. Die Authentifizierung unserer Kunden auf unserer CX-Plattform schafft ein nahtloseres Erlebnis und spart Zeit für Agenten und Anrufer“, so ein Verantwortlicher des Unternehmens.

 

Kostenvorteile dank Biometrie

Die Vorteile der biometrischen Authentifizierung mithilfe von Nuance Gatekeeper werden jedoch nicht nur angesichts der erfolgreichen Lightning-Integration bei dem Finanzdienstleister deutlich. Durchschnittlich 85 % unserer Kunden, die eine biometrische Lösung zur Authentifizierung und Betrugsprävention einsetzen, haben ihre manuellen Authentifizierungsprozesse mittlerweile automatisiert. Signifikante Kostensenkungen und eine gesteigerte Effizienz sind die logische Konsequenz. Nicht zuletzt deshalb konnten innerhalb der ersten 10 Monate ROIs von bis zu 191 % erzielt werden.

Diese Erfolgsstory wird auch die Expertenjury begeistern, die die eingegangenen Vorschläge prüft. Die Verleihung des Branchenpreises erfolgt dann im Rahmen der kommenden CCV-Jahrestagung. Sie findet am 14. und 15. November 2019 unter dem Motto „Smarter, Interaktiver, Callcenter“ in Berlin statt. Wir sind sehr gespannt!

Weitere Informationen zu einem sicheren Contact Center

Lesen Sie mehr über den Nuance Gatekeeper und weitere Hintergrundinformationen zu einem sicheren Contact Center

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,

Die digitale Transformation neu denken

In der digitalen Transformation entwickelt sich das Kunden-Engagement rasant: Wer nicht mithalten kann, fällt zurück. Dabei ist es aber noch nicht zu spät. Unser Leitfaden soll Unternehmen unterstützen, sich auf dem Weg der digitalen Transformation zurechtzufinden. Mit der richtigen Strategie überdauern Sie nicht nur die digitale Revolution der sich ständig wandelnden Kundenerfahrung, sondern können daran wachsen und sich weiterentwickeln.
Von
Digitale Transformation im Kundenservice

Viele Unternehmen kämpfen mit der digitalen Transformation. Dabei könnte alles so einfach sein: Raus mit dem Alten und rein mit dem Neuen. Wäre das nicht schön? Jeder weiß, dass Wandel so nicht funktioniert. Egal, ob Großunternehmen, Betrieb oder Regierungsbehörde, man kann nicht einfach alte Technik ausrangieren und eine Software installieren, die auf magische Weise alles zum Besseren verändert.

Ein Blick in Ihren Kundenservice offenbart, wie einschneidend diese Aufgabe sein kann. All die verwendete Hardware, Verteilertechnik, diverse Großgeräte, Kabel, Telefone und vieles mehr – oft vergraben unter einer dicken Staubschicht. Anlagen, die für den laufenden Betrieb benötigt werden – und deren Investition sich mitunter noch nicht amortisiert hat – und doch durch digitale Lösungen ersetzt werden sollten.

Schwierig ist auch die Tatsache, dass Sie Ihren Kundenservice nicht für ein paar Monate stilllegen und runderneuern können. Selbst wenn, müssen Sie vorher herausfinden, wie Sie all die neuen Technologietrends aufgreifen und umsetzen wollen, die wie Pilze aus dem Boden schießen: vom Messaging über Smart-Speakers bis hin zu Cross-Channel-Analyse der Kundenreisen.

 

Digitale Transformation für Kundenerfahrungen

Bevor Sie sich jedoch mit der eigentlichen Technologie-Umsetzung beschäftigen, gilt es, eine Reihe an Aspekten zu beachten, die Ihnen helfen, einen Plan zu formulieren, um bei der Umsetzung der digitalen Transformation voranzukommen. Lassen Sie uns einen kurzen Blick darauf werfen:

  1. Unternehmenskultur und Kommunikation – Stellen Sie vorab sicher, dass Ihr Führungsteam im Boot ist. Denn sie sind es, die letztlich all Ihre Pläne umsetzen müssen. Führen Sie und übertragen Sie Führungsaufgaben, nicht nur als Kontrollinstrument, sondern um funktionsübergreifende Teams auf das gemeinsame Ziel auszurichten und den Projektstatus im gesamten Unternehmen zu ermitteln und zu kommunizieren. Da es bei der digitalen Transformation letztlich um Innovation und kontinuierliche Prozessverbesserung geht, die auch immer ein gewisses Risiko birgt, schaffen Sie ein geeignetes Anreizsystem für Ihre Mitarbeiter, statt das von allen Beteiligten eingegangene Risiko stillschweigend zu tolerieren. Das motiviert und schafft Vertrauen.
  2. Digitale Geschäftsstrategie – Finden Sie die aktuellen Pain-Points anhand vorliegender Daten und leiten Sie Maßnahmen davon ab, die geeignet sind, diese Problempunkte zu verbessern. Klassifizieren und priorisieren Sie diese und bewerten Sie zusammenfassend deren ROI, um die kritischsten Maßnahmen zu identifizieren. Überlegen Sie, wie Sie die Effizienz Ihres Kundenservices über Self-Service hinaus steigern können. Denken Sie z. B. auch an Ihre Kundendienstmitarbeiter und Support Agents und wie Sie deren Arbeitsalltag vereinfachen können.
  3. Organisatorische Ausrichtung – Auch hier sind, wie bei Punkt 2, Ihre Daten maßgebend. Sie werden benötigt, um fundiert Entscheidungen zu treffen und Finanzmittel für bestimmte Projekte zu bewilligen. Daten ermöglichen es Ihnen, zu Beginn eine konkrete Einschätzung der Ausgangssituation zu treffen, im weiteren Verlauf den Projektfortschritt zu überwachen und bei Bedarf anzupassen. Dabei ist ein hohes Maß an Flexibilität entscheidend, denn kein Projekt verläuft exakt wie geplant. Reagieren Sie deshalb frühzeitig auf Veränderungen, um unnötige Kosten zu vermeiden.
  4. Omni-Channel-Roadmap – Beginnen Sie einfach, in schnellen, aber kurzen Zyklen und verbessern und erweitern Sie schrittweise den Funktionsumfang. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und das sollte auch nicht das Ziel Ihrer Kundenbindungsstrategie sein. Wieder sind Daten Ihr bester Freund. Leiten Sie Kennzahlen ab, die Ihnen dabei helfen, den Überblick über das tatsächliche Geschehen zu behalten und um die Kundenerwartungen zu analysieren (z. B. welche Kommunikationskanäle sie bevorzugen). Vergessen Sie dabei zwei Dinge nicht: Ermitteln Sie zuvor deren Ausgangssituation, um Verbesserungen auch messbar zu machen. Kommunizieren Sie ferner die Verbesserungen gegenüber Ihren Kunden und Mitarbeitern; sie werden begeistert darüber sein!

Natürlich ist dies nur ein Überblick über den digitalen Transformationsprozess des Kundenservices. Es sind weitaus mehr Aspekte zu beachten, wobei einige direkt von Ihren individuellen Unternehmensanforderungen abhängen. In unserem Leitfaden erfahren Sie mehr darüber, was Sie beachten sollten, wenn Sie erstklassige Kundenerfahrungen anstreben, und wie Sie, Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter von diesem Weg profitieren werden.

Laden Sie sich jetzt unseren Leitfaden zur digitalen Transformation herunter.

Überdenken Sie die Digitale Transformation neu und erfahren Sie mit unserem Leitfaden mehr über Techniken und Vorgehensweisen für Ihren modernen und erfolgsorientierten Kundenservice.

Download

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Die Zeit ist reif für Sprachbiometrie, KI und intelligentes Customer Engagement

Auf unseren Kunden- und Partnerforen in Deutschland erlebten wir Unternehmen, die ganz klar ausdrückten, dass die Zeit reif ist für die Einbindung von KI und Sprachbiometrie in das Customer Engagement .
Von
Nuance Customer eXperience Forum und Partner eXperience Forum

Anfang Oktober hieß es in Frankfurt Willkommen zu unserem Nuance DACH Customer eXperience Forum bzw. zu unserem ersten Nuance DACH Partner eXperience Forum.
 

Customer eXperience Forum

An Tag 1 trafen wir uns mit einer Vielzahl unserer Kunden, um gemeinsam über die aktuellen Trends wie KI und Sprachbiometrie im Contact Center und Kundenservice zu sprechen. Wir hatten Gäste aus Deutschland, Schweiz, den Niederlande und der Slowakei, die sich untereinander austauschten und voneinander lernten.

Der erste Teil des Tages war angereichert mit tiefgehenden Einblicke in:

– die Nuance Security Suite
– das transformierte Contact Center der Tatra Banka aus der Slowakei
– die Nuance Neuigkeiten rund um die Intelligent Engagement Plattform
– den agilen Weg der Telefonica Deutschland zu einem der führenden, kundenorientierten Telco Provider

Ein paar Tage vor den Events wurde die nächste Innovation der Nuance Security Suite gelauncht. Mit Nuance Gatekeeper wird das Customer Engagement nicht nur schneller für Kunden und Mitarbeiter, sondern auch um ein Vielfaches sicherer. In Sekundenschnelle können sich Kunden bei ihren Anbietern mit der Sprache identifizieren und direkt ihr Anliegen vorbringen. Mt der aktiven Sprachauthentifizierung können sich Kunden anhand eines vorab gespeicherten Satzes identifizieren. Mit der passiven Authentifizierung genügt lediglich ihre Stimme wobei der frei gesprochene Text zur Identifizierung dient. Dank neuartiger Algorithmen in der FraudPrevention werden Sprachaufnahmen noch schneller real-time mit internen Datenbanken im Unternehmen abgeglichen, um sicher zu stellen, dass es sich bei dem Anrufer um einen echten Kunden handelt und nicht um einen Betrüger.

Die Tatra Banka erläuterte an ihrem Projektbeispiel sehr eindeutig, wie sie mithilfe der Nuance Security Suite ihren Kundenservice modernisierten, Betrugsversuche signifikant reduzieren und Kosten erheblich einsparen. Mit dem Einsatz der Nuance Lösungen hat sich die Marktführerschaft der Bank weiter gestärkt und die Wettbewerbsfähigkeit über die Landesgrenzen ausgebaut.

Neben den bekannten Intelligent Engagement-Komponenten wie Speech Recognition, Text-to-Speech, NLU, Virtual Assistant wurden auch komplett neue Angebote vorgestellt. Mit Pathfinder können erstmals unstrukturierte Daten aus Callcenter oder Live Chat einerseits nach den häufigsten User-Anliegen durchsucht und andererseits auch die Wege aufzeigt werden, die Live-Agenten in Gesprächen zu diesen Anliegen am häufigsten gehen. Im Frühjahr 2020 erwarten wir das neue DIY-Toolset MIX. Hiermit können Kunden Self-Service Angebote komplett selbst gestalten. Gleichzeitig bieten wir dann mit Cloud Native die Möglichkeit alle relevanten Komponenten von Nuance Intelligent Engagement auch als Microservices in der Nuance Cloud, Public Cloud, Private Cloud oder On Premise zu nutzen.

Wie der Einsatz der vorhandenen Nuance Komponenten in der Praxis aussehen kann, hat uns die Telefonica Deutschland gezeigt. Neben dem Einsatz der Nuance Technologien hat sich das Unternehmen in der Entwicklung agil aufgestellt und damit seit 2013 ihr Customer Engagement bereits sehr erfolgreich transformiert. Und der Weg in die Zukunft kognitiver, intelligenter dialogbasierter IVR geht weiter.

Am Nachmittag konnten unsere Gäste in einzelnen Break-Outs ihre Erfahrungen und Fragen zu den o.e. Bereichen austauschen. Es ergaben sich sehr lebhafte Diskussionen rund um Voice Bots, KI, Data Privacy, GDPR und vieles mehr.

Einige Stimmen unserer Kunden
  • „Sehr hilfreiche Einblicke in das Thema Voice Biometrie, die mir zeigen, dass die Zeit dafür auch bei uns im Unternehmen reif ist.“
  • „Der Einsatz von KI im Customer Engagement kann definitiv auch unseren Kundenservice verändern“
  • „Ich hätte gerne einen direkten Folgetermin, um die Themen näher zu erläutern.“

 

Partner eXperience Forum

Auch am 2. Tag konnten wir ähnliche Stimmen einfangen. Unsere Vertriebspartner wie DB Systel, Avaya, Mitel, Crealog, Genesys, InfinIT und viele mehr erhielten einen Einblick in die Technologie von Nuance Gatekeeper und der Nuance Intelligent Engagement Plattform. Ganz besonders freuten wir uns darüber 3 Preise an herausragende Partner im Jahr 2019 vergeben zu dürfen.

Security Suite Partner of the year 2019
TWINSOFT hat sein biometrisches Angebot um Sprachbiometrie powered by Nuance erweitert und direkt erste Projekte sehr erfolgreich umgesetzt.

„Wir von TWINSOFT sind seit Jahren Experte in der Welt der Biometrie und eine der aktuellen Trends in diesem Feld ist die Sprechererkennung zur effizienten Verwaltung von Passwörtern. In diesem Zusammenhang sind wir sehr froh mit Nuance bereits seit 2012 einen absoluten Experten gefunden zu haben, mit dem wir großartig partnerschaftlich und freundschaftlich zusammenarbeiten können und der uns bestmöglich unterstützt, unsere Kunden mit gemeinsamen innovativen Lösungen rund um BioShare und die Nuance Security Suite zu bereichern. Über den Award freuen wir uns sehr und nehmen die Challenge der Titelverteidigung im kommenden Jahr gerne an!“
Tim Fischer, Account Manager bei TWINSOFT bioshare
TWINSOFT GmbH & Co.KG

Top Producing Partner of the year 2019
Im Jahr 2019 erzielten wir gemeinsam mit unserem Partner ATOS sehr gute Umsatzergebnisse. Dies nicht zuletzt aufgrund großer gemeinsamer Projekte sondern auch aufgrund unserer langfristigen und vertrauensvollen Geschäftsbeziehung.

„Vielen Dank für den Award, über den wir uns sehr freuen. Wir arbeiten bereits seit Jahren sehr vertrauensvoll mit Nuance, um unseren Kunden innovative und sichere Customer Experience der Zukunft und andere Sprachdialoglösungen anzubieten. Für uns stehen technische Innovation und Kundenorientierung im Vordergrund, deshalb ist für uns Nuance ein wichtiger Partner, mit dem wir auch weiterhin neue Wege beschreiten möchten.“
Franz-Josef Nölke, Director Consulting & Design
Atos Information Technology GmbH

Digital Partner of the year 2019
ELCA wurde der erste Partner von Nuance für das digitale Angebot in der DACH Region und konnte mit grossem Erfolg Nina für PostFinance implementieren.

„Nuance ist ein Partner mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von NLP/NLU-Lösungen. Gepaart mit unserer Implementierungserfahrung können wir so unseren Kunden massgeschneiderte, intelligente Lösungen anbieten.“
Andreass Hess, Business Consultant
ELCA Informatique SA

Lesen Sie mehr zum Thema und weiteren Innovationen von Nuance.

Bleiben Sie mit uns in Verbindung.

Jetzt abonnieren

Schlagwörter: , , , ,

Legasthenie und Spracherkennung

Toni Teschke ist Legastheniker. Der Physik-Student erklärt, warum er beim Schreiben von Laborberichten der Schnellste ist, weshalb er Klausuren lieber an der Tafel schreibt und ab wann ihm der Deutschunterricht Spaß gemacht hat.
Von

Herr Teschke, Sie sind Legastheniker. Wann wurde bei Ihnen eine Legasthenie festgestellt?

Legasthenie hat eine neuronale genetische Ursache, das hat man von Geburt an. Diagnostiziert wurde sie bei mir in der ersten Klasse, als ich schreiben lernen sollte.

 

Können Sie kurz erklären, was Ihnen Schwierigkeiten bereitet?

Eine Legasthenie hat verschiedene Ausprägungen. Manche haben nur Schwierigkeiten beim Lesen, andere nur beim Schreiben. Bei mir ist es beides. Ich sehe Wörter als Bilder. Das heißt, ich kann die einzelnen Wörter nicht gut zu größeren Sinneinheiten zusammenziehen. Dadurch fällt es mir schwer wiederzugeben, was ich gelesen habe. Mit Zahlen und Gleichungen habe ich dagegen keine Probleme.

 

Damit Legastheniker in der Schule keinen Nachteil haben, werden Rechtschreibleistungen nicht bewertet. Bei Prüfungen erhalten sie einen Zeitzuschlag. Wie haben Sie das erlebt?

Prinzipiell habe ich mit dem Notenschutz positive Erfahrungen gemacht. Am meisten bringt allerdings eine Zeitverlängerung, weil man als Legastheniker viel langsamer schreibt als andere im gleichen Alter. In der Schule hatte ich daher zusätzlich eine Schreibassistenz. Ab der 10. Klasse konnte ich für Prüfungen dann die Spracherkennungssoftware Dragon nutzen.

 

Wie erging es Ihnen in Deutsch?

Als ich in der Mittelstufe die richtigen Hilfsmittel hatte – erstens die Software Dragon und zweitens ein Vorlese-Programm – hat Deutsch erstmals Spaß gemacht. Ich konnte mich voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren und musste nicht daraufachten, wie man richtig schreibt. Außerdem war ich mit Dragon freier. Vorher brauchte ich für die meisten Hausaufgaben meine Mutter.

 

Wie lange dauert es, bis man das Diktieren mit Dragon beherrscht?

Ich brauchte einen halben Tag, bis ich mich sicher gefühlt habe. Mit der Zeit lernt man dann all die anderen Funktionen kennen, zum Beispiel die Internet-Navigation oder wie man mit Alternativvorschlägen umgeht.

 

Muss man beim Diktieren sehr deutlich sprechen?

Dragon gewöhnt sich an die individuelle Aussprache. Die Software hat zum Beispiel gelernt, dass ich bestimmte Wörter verschlucke. Allerdings ist es hilfreich, wenn man artikuliert und geordnet spricht. Dadurch sinkt der Korrekturaufwand.

 

Dragon macht auch mal Fehler. Wie erkennt man die als Legastheniker?

Wenn ich den Verdacht habe, dass ein Wort nicht richtig erkannt wurde, lasse ich es mir vorlesen. Dann korrigiere ich es.

 

Wie hoch ist die Fehlerquote?

Bei Alltagstexten liegt sie bei 0,1 Prozent, also jedes tausendste Wort. Bei Fachsprachen, zum Beispiel bei einem Text über Philosophie, ist die Fehlerquote anfangs bei 1 Prozent. Allerdings gewöhnt sich Dragon schnell an das neue Vokabular.

 

Dragon nutzt Verfahren der künstlichen Intelligenz.  Wie wirkt sich das aus?

Das neuronale Netz von Dragon lernt in der neuesten Version extrem schnell, wie man spricht und welche Wörter man benutzt.

 

Sie haben 2017 Abitur gemacht. Hat Ihnen Dragon Mut gemacht, auch ein Studium zu schaffen?

Ja, aber mit Physik habe ich mich ohnehin für einen Bereich entschieden, in dem ich die meisten Aufgaben ohne fremde Hilfe lösen kann. Anders als in den Geisteswissenschaften, wo man nur mit einer Spracherkennungssoftware vollständige Autonomie im Studium erreicht.

 

Auch in Physik gibt es schriftliche Prüfungen …

Das in den Physik Prüfungen nicht über Dragon geschrieben wird liegt daran, dass unsere Klausuren hauptsächlich formel- und nicht sprachbasiert sind. Es bleibt aber das Problem, dass ich für ein leserliches Ergebnis viel Zeit benötige. Daher darf ich bei Prüfungen die Aufgaben ohne Zeitbegrenzung an der großen Tafel lösen. Wenn ich mehr Platz habe, ist mein Schriftbild deutlich besser als auf Papier.

 

Wofür nutzen Sie Dragon im Alltag?

Für alles, was textbasiert ist. Ob ich einen Facebook-Beitrag schreibe, eine private E-Mail oder mir Notizen mache. Aktuell nutze ich Dragon für meine Bachelor-Arbeit. Die Formeln schreibe ich mit Hilfe eines Formeleditors. Den Rahmentext und die Kommentare dazu diktiere ich mit Dragon. Das geht sehr gut, weil Dragon lernfähig ist. Vor meiner Bachelor-Arbeit habe ich das Programm über ein Astrophysik-Lexikon laufen lassen.

 

Wie sieht es mit der Geschwindigkeit aus?

Wenn wir einen physikalischen Laborbericht machen müssen, schreibe ich den mittlerweile. Weil ich dank Dragon der Schnellste bin. Die Studienkollegen setzen dann nur noch ein paar Kommas.

 

Haben Sie schon mal andere Spracherkennungsprogramme ausprobiert?

Ja, aber Dragon ist beim Diktieren unangefochten. Die Programme von Apple und Google kommen da nicht ran. Sie arbeiten nicht so fehlerfrei wie Dragon. Außerdem gewöhnen sie sich nicht an verschiedene Sprecher und Akzente.

 

Wie hat sich Ihr persönliches Leben verändert, seit sie Dragon nutzen?

Mit Dragon kann ich autonom arbeiten und mein vollständiges Wissen zu Papier bringen. Dadurch lebe ich heute viel selbstbestimmter als früher. Ich bin nicht mehr darauf angewiesen, dass andere etwas für mich niederschreiben. Ich bin in der komfortablen Position, alles machen zu können, was ich auch ohne Legasthenie machen könnte.

 

Was ist für Sie der schönste Nebeneffekt von Dragon?

Dass ich einfach aufstehen und im Gehen weiterdiktieren kann.

 

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

 

 

Toni Teschke, 23, ist Student in Potsdam und schreibt aktuell seine Bachelor-Arbeit in theoretischer Astroteilchen-Physik. Die Spracherkennungssoftware Dragon von Nuance nutzt er seit 2011. Nach dem Bachelor will er auf jeden Fall noch einen Master dranhängen. Auch eine Promotion kann er sich gut vorstellen. Sein Traum ist es, später in die Forschung zu gehen.

Schlagwörter: , , , ,

Zusammenarbeit von Nuance und Microsoft für ein besseres Arzt-Patienten-Erlebnis

Die strategische Partnerschaft beschleunigt die Entwicklung und Verbreitung von Ambient-Technologien I Künstliche Intelligenz kümmert sich um administrative Aufgaben im Healthcare-Bereich I Weniger Burnout bei Ärzten, mehr Zeit für Patienten
Von
Nuance und Microsoft Patienten im Gespräch mit dem Arzt
Enge Partnerschaft zwischen Nuance und Microsoft

Nuance und Microsoft  kooperieren, um die Gesundheitsversorgung für eine nachhaltigere Zukunft zu verbessern. Gemeinsam werden wir die Verbreitung von Ambient Clinical Intelligence (ACI)-Technologien beschleunigen. Damit bieten wir ein Behandlungszimmer der Zukunft an, in dem sich die klinische Dokumentation von selbst schreibt.

Die Partnerschaft zwischen Nuance und Microsoft vereint die führenden Technologien beider Unternehmen:

Nuance:

  • Spracherkennungs- und Prozesslösungen, wie die Dragon Medical Plattform, optimiert für das Gesundheitswesen, genutzt von mehr als 500.000 Ärzten weltweit
  • Hochentwickelte Gesprächs-KI für Ambient Clinical Documentation
  • Entscheidungsunterstützung
  • Sprachbiometrie
  • Spezielle Hardware für Ambient Sensing

Microsoft:

  • Azure
  • Azure AI und Project EmpowerMD Intelligent Scribe Service mit erweiterter Gesprächs-KI und Natural Language Understanding

„Die Partnerschaft mit Microsoft hilft uns dabei, die dringendsten Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeinsam schneller zu lösen“. Berichtet Mark Benjamin, CEO von Nuance. „Die Ambient-Technologien, die wir gemeinsam entwickeln, erhöhen die Produktivität und die Arbeitszufriedenheit der Ärzte. Dadurch wird es ihnen ermöglich, sich auf ihre wichtigste Aufgabe zu konzentrieren: die Versorgung der Patienten.“

Warum wollen Nuance und Microsoft die Gesundheitsversorgung verbessern?

Noch nie litten so viele Ärzte unter Burnout wie heute. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Hausärzte für jede Stunde direkten Patientenkontakt, zwei Stunden für Verwaltungsaufgaben aufwenden müssen. Des weiteren berichteten die Ärzte nach Feierabend ein bis zwei Überstunden zu machen – hauptsächlich für administrative Tätigkeiten.

Satya Nadella, CEO von Microsoft sagt: „Wir haben die großartige Chance, Fortschritte in der Cloud- und KI-Technologie zu nutzen, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Zusammen mit Nuance werden wir die Stärken von Azure und Azure KI für diese Herausforderung nutzen. Unser Ziel ist, den Alltag aller Beschäftigten im Gesundheitswesen zu verbessern – und ihnen mehr Zeit für die Patienten zu geben.“

Was ist Ambient Clinical Intelligence (ACI)?

ACI wird in Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern aus dem Bereich der elektronischen Gesundheitsakte (ePA) entwickelt. Die Technologie ermöglicht eine nahtlose und enge Interaktion zwischen Medizinern und Patienten. ACI erfasst mit der Einwilliung des Patienten die Gespräche zwischen ihm und dem Arzt. Diese Daten werden mit Kontextinformationen aus der Elektronischen Gesundheitsakte ergänzt. Anschließend werden die Informationen in die Krankenakte des Patienten vom System automatisch eingefügt.

„Burnout bei Ärzten ist heute ein äußerst besorgniserregendes Problem“ sagt Dr. James Lindner, CEO von Nebraska Medicine. „Wir sind begeistert von den Ergebnissen, die mit ACI bereits jetzt erzielt werden. Diese Technologie ermöglicht es Medizinern, sich mehr auf ihre Patienten zu konzentrieren. Und wir freuen uns auf die Innovationen, die aus der Zusammenarbeit unserer beiden zuverlässigen Partner, Nuance und Microsoft, hervorgehen werden.“

Wir werden auf unsere bestehende Erfolge mit ACI aufbauen. Wir erwarten, dass die Technologie Anfang 2020 in den USA in den ersten medizinischen Fachbereichen eingeführt werden wird. Zusätzlich wird basierend auf Microsoft Azure die neue Technologie die Stärken unserer beider Unternehmen vereinen.  bei der Entwicklung von Ambient Sensing und Lösungen mit Gesprächs-KI vereinen. Dazu gehören Ambient Listening, Wake-up Word, Stimmbiometrie, Signalverstärkung, Dokumentenzusammenfassung, Natural Language Understanding, klinische Intelligenz und Text-zu-Sprache-Umwandlung.

Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit!

Möchten Sie nähere Informationen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen?

Erfahren Sie, wie Dragon Medical Ihnen helfen kann!

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , , , ,

Entscheiderfabrik: Die Entscheider-Werkstatt im Oktober 2019

Die Entscheiderfabrik bringt die Akteure der Gesundheitswirtschaft für den gemeinsamen Austausch über die Digitalisierung an einem Tisch zusammen. Als Mitglied engagieren wir uns beim kommenden Workshop.
Von
Entscheiderfabrik - Meetinggruppe, 3 Menschen an einem Tisch
Ziel der Entscheiderfabrik

Die Entscheiderfabrik bringt Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, Kliniken und Verbände zusammen. Dabei ist das Ziel Entscheidern in Krankenhäusern die Möglichkeiten der digitalen Transformation aufzuzeigen. Seit 2019 sind wir Mitglied in der Entscheiderfabrik und möchten uns in den künftigen Erfahrungsaustausch einbringen. Da Spracherkennung und Sprachsteuerung für uns essentieller Bestandteil der Digitalisierung in Krankenhäusern sind.

Die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft

Jährlich legen die Klinikentscheider der Entscheiderfabrik 5 Digitalisierungsthemen fest. Diese können dann ein Jahr lang von mindestens 10 Kliniken kostenneutral genutzt  werden. Um anschließend anderen Kliniken von ihren Erfahrungen zu berichten. Der Vorteil ist, dass die Kliniken testen können, welchen Mehrwert ein Digitalisierungsprojekt bringt, ohne die Gefahr einer Fehlinvestition. IT- und Medizintechnik-Unternehmen erhalten im Gegenzug bei erfolgreichen Tests, Pilot- bzw. Referenzinstallationen. Somit profitieren beide Seiten, Kliniken und Industrie, von dem Austausch. Die aktuellen Themen für 2019 lauten: 

  1. Kommunikation mit Mehrwert ohne WhatsApp Dilemma, Freiraum für selbstbestimmte Interaktion eingebunden in den klinischen Alltag, gesetzeskonform, praktikabel, sicher, vollständig
  2. SAP Digital Boardroom für Krankenhäuser: wie Entscheider komplexe Zusammenhänge agil und intuitiv analysieren können
  3. Digitalisierung der Pathologie: vollumfänglicher, elektronischer Workflow mit allen fallrelevanten histologischen Objekträgern zur digitalen und damit ortsunabhängigen Befundung
  4. Konzeption und Aufbau sowie sicherer Betrieb, Prüfung und Mitwachsen der unterbrechungsfreien Stromversorgung für Rechenzentren, IT-Strukturen und komplexe Netze im Krankenhaus
  5. Archiviar 4.0 und die Unterstützung des Digitalen Wandels durch interoperable Archivierung intelligenter Patienten-Akten
Die Entscheider-Werkstatt im Oktober 2019 in Leipzig

Digitale Transformation: Wo stehen wir, „bei der Patient ist mit dabei“, bzw. der Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten? Bei dieser Entscheiderwerkstatt haben die Teilnehmer die Chance zu sehen, wie ein Klinikum diese Thema in die Praxis umgesetzt hat. Wir werden vor Ort sein, um in den Arbeitsgruppen folgende Themen mit zu erarbeiten:

  • Strategische Konzepte und Vorentscheidungen für Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten
  • Kritische Erfolgsparameter wie überarbeitete intra- und interorganisatorische Geschäftsprozesse, Erarbeitung von Geschäftsmodellen mit den Kostenträgern, Maßnahmen der Operationalisierung abgeschlossen?
  • Zu klärende Rahmenparameter wie interoperable Infrastrukturen, Rechts- und Revisionssicherheit, Vollständigkeit, Nachweisbarkeit, etc.
  • Realisierung von Voraussetzungen, Finanzierung, Stufenplan, interoperable Software Plattform, Patientenrechtegesetz, etc.

Die vollständige Agenda finden Sie hier.

 

Möchten Sie nähere Informationen zum Digitalisierungsthema Spracherkennung?

Erfahren Sie, wie Dragon Medical Ihnen helfen kann!

Kontakt

Schlagwörter: , ,

Hausaufgabenhilfe für Studenten und Schüler

Indem man Schüler und Studenten mit technischen Hilfsmitteln wie einer Spracherkennung ausstattet, unterstützt man sie dabei, ihre Hausaufgaben schneller, effizienter und kreativer zu erledigen.
Von
Nuance Dragon Spracherkennung Haushaufgabenhilfe

Wenn Studenten und Schüler Mühe haben, ihre Gedanken zu Papier zu bringen, können Hausaufgaben und andere Schreibarbeiten zur echten Herausforderung werden. Probleme wie Legasthenie oder Rechtschreibschwäche, die das Lesen und Buchstabieren erschweren, machen das Schreiben dann zu einer komplexen und frustrierenden Aufgabe. Während diese Herausforderungen für einige vermutlich größer als alles andere sind, eröffnen ihnen technischen Lösungen neue Haushaufgabenhilfe. Hilfsmittel von iPads bis zur Spracherkennungs-Technologie, mit deren Hilfe Studenten ihre Hausaufgaben diktieren können anstatt sie mühsam von Hand zu tippen, bieten die Gelegenheit, das Lernen der Studenten zu entfesseln.

Die Foothills Academy in Calgary/Kanada ist nur ein Beispiel von vielen. Laut Cathi Graveline, Spezialistin für Unterstützungstechnologien der Akademie, nutzen sowohl Studenten als auch achtjährige Schüler Dragon und ihre iPads, um ihre Haus- und Schulaufgaben zu diktieren. Dies wirke sich in zunehmendem Maß vorteilhaft für die Zahl der Studenten mit Lernschwächen aus, so Graveline.

„Schüler und Studenten erfahren wachsende Unabhängigkeit, Erfolg und Selbstvertrauen, weil Dragon ihnen dabei hilft, Barrieren zu verringern oder gar niederzureißen, die zuvor den Schreibprozess beeinträchtigt haben, zum Beispiel das Buchstabieren oder das Schreiben von Hand. Indem sie ihre Arbeiten diktieren, wird kognitiver Raum frei. So behalten die Studenten ihre Ideen und Gedanken im Kopf, anstatt sich Sorgen um die Mechanismen des Schreibens zu machen.“

Lösungen zur Spracherkennung eröffnen Studenten aller Altersgruppen und Fachrichtungen unzählige Vorteile gegenüber dem Schreiben von Hand.

  • Wer damit zu kämpfen hat, seine Gedanken zu Papier zu bringen, erlebt durch die Fähigkeit, seine Ideen besser durch Worte artikulieren zu können, eine deutlich flüssigere und kreativere Schreiberfahrung. Anstatt alles zu tippen oder per Hand aufzuschreiben, sprechen sie ihre Gedanken einfach laut aus und sehen dabei zu, wie ihre eigenen Worte während des Diktats auf dem Bildschirm erscheinen.
  • Aufgrund der hohen Genauigkeit heutiger Spracherkennungslösungen bei der Erfassung müssen sich die Anwender keine Gedanken darüber machen, wie Worte buchstabiert werden. Das Vokabular dieser intelligenten Systeme ist äußerst umfangreich. Das schränkt die Notwendigkeit ein, alles buchstabieren zu müssen, denn die Erfassungsgenauigkeit liegt bei bis zu 99 Prozent.
  • Weil die Anwender sprechen, anstatt sich Gedanken darüber zu machen, alles per Hand aufzuschreiben, sind sie besser in der Lage, Ideen schneller zu erfassen – und zwar dreimal schneller. Dieser freie Ideenfluss gibt ihnen die Fähigkeit, die Gedanken frei auszusprechen, ohne über Mechanismen des Tippens nachdenken zu müssen.
  • Mit neuen Features wie der Möglichkeit, das Diktierte abzuspielen, wird das Überarbeiten noch einfacher. Der Nutzer kann das System auffordern, den diktierten Text wiederzugeben und überarbeitet ihn in einem schnelleren und effizienteren Korrekturprozess.

Auch wenn Spracherkennung und andere Hilfsmittel für Schüler und Studenten nicht die vielen Stunden für Hausaufgaben ersetzen, die im Laufe eines Schuljahres anfallen, so eröffnen diese Werkzeuge ihnen dennoch bessere Möglichkeiten, ihre Gedanken schneller, einfacher und kreativer zu Papier zu bringen.

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

Dragon Anywhere für iOS und Android

Professionelle Spracherkennung für mobile Endgeräte

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , ,