Aus der Bibliothek von What's next: Archive aus der Kategorie From the editor

Forrester bestätigt: Nuance ist führend in dialogorientierter KI für den Kundenservice

Nuance überzeugte die Analysten in folgenden Bewertungskriterien: künstliche Intelligenz, Stimme und Sprache, Verknüpfung von Mensch und KI, kanalübergreifenden Bereitstellung, Authentifizierung sowie Sicherheit.
Von
Dialogorientierte KI im Kundenservice

Der aktuelle Forrester New Wave Report stuft Nuance als Leader auf dem Gebiet der dialogorientierten künstlichen Intelligenz (KI) ein. Das Unternehmen überzeugte die Analysten in folgenden Bewertungskriterien:

  • Künstliche Intelligenz
  • Stimme und Sprache
  • Verknüpfung von Mensch und KI
  • Kanalübergreifenden Bereitstellung
  • Authentifizierung sowie Sicherheit

 

Pionierarbeit bei KI im Kundenservice

Folgt man den Medienberichten, kann man das Gefühl bekommen KI ist neu oder aber wird maßgeblich von Start-Ups entwickelt und eingeführt. Doch weit gefehlt. Seit über 25 Jahren forscht Nuance aktiv an der Weiterentwicklung und Optimierung zugrundeliegender Algorithmen im Einsatz von KI im Kundenservice. „Wir sind sehr stolz, dass sich unsere Konzentration auf Weiterentwicklungen und Innovationen in der Marktbetrachtung u.a. von Forrester auszahlt“, sagt Heiner Krüssmann, Sales Director DACH bei Nuance Communications. „Wir wollen die Art und Weise verändern, wie Menschen und Maschinen interagieren“.

Hierbei nimmt das Unternehmen seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von dialogorientierter KI ein. Heute nutzen zahlreiche namenhafte Firmen die Anwendungen, um einmalige Customer Experiences zu ermöglichen. Die Nuance-Technologien arbeiten kanalübergreifend und bieten sichere und nutzerfreundliche Interaktionsmöglichkeiten für Kunden – sowohl auf Unternehmens- als auch auf Konsumentenseite.

 

Industrie durch Innovationen vorantreiben

„Die Industrie durch Innovationen vorantreiben“, so lautet der Vorsatz von Nuance. Die Nennung als ein führendes Unternehmen im aktuellen Bericht „Conversational AI for Customer Service“ bestätigt das.

Irgendwo auf der Welt spricht immer jemand mit einem Gerät, das über ein Gesprächssystem von Nuance verfügt – so kann das Unternehmen über 30 Milliarden Kundeninteraktionen im Jahr verbuchen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer besonderen Customer Journey. Unternehmen können mit Nuance Lösungen Kunden akquirieren, binden und weiterentwickeln. Mit modernsten Komponenten aus der Spracherkennung und Textkonvertierung können digitale Konversationen reibungslos in echte Gespräche umgeleitet werden. Der Endkunde merkt hierbei nicht, wann die Maschine sein Anliegen an einen Kundenberater weitergeleitet hat, damit komplexe Fragen direkt gelöst werden können.

 

Seit Jahren führend

Nicht zum ersten Mal wurde die dialogorientierte und kognitive KI des Unternehmens von Forrester honoriert. Auch im Bericht „The New Wave: Conversational Computing Platforms, Q2 2018“ bezeichneten die Analysten Nuance als eine der führenden Firmen im Bereich Stimm- und Chat-Technologie. Zusätzlich positionierte sich das Unternehmen 2017 auf dem ersten Platz im Bericht „The Top 10 Chatbos For Enterprise Customer Service“. Neben diesen Auszeichnungen belegte die Technologie mehrfach bei Opus Research den ersten Platz. Darüberhinaus  gewann Nuance mit Implementierungen bei Kunden mehr als 40 Stevie Awards für Sales und Customer Service.

Der diesjährige Bericht analysiert ein breites Spektrum an Kriterien bei den 13 untersuchten Anbietern. Die Faktoren gehen über den bloßen Vergleich von Gesprächs-Tools und digitalen Chatbots hinaus. So ermöglicht die diesjährige Untersuchung einen Ausblick darauf, welche Entwicklungen der Branche noch bevorstehen. In der Zukunft werden dialogorientierte KIs benötigt, die kanalübergreifend, intelligent, sicher, kanalübergreifend und unternehmensweit implementiert werden. Zusätzlich muss die Technologie effizient mit menschlichen Experten zusammenarbeite. Auch hier können Unternehmen auf die Expertise von Nuance zurückgreifen. Die Forrester-Analysten betonen in ihrem Bericht die herausragende Verknüpfung zwischen menschlichen Akteuren und der Technologie des Unternehmens.

 

Erfahren Sie mehr im Forrester New Wave Report

Lesen Sie den Forrester New Wave Report Q2 2019: Conversational AI

Download

Schlagwörter: , ,

Dokumentation als Zeiträuber in Behörden

Der Einsatz von neuen Technologien unterstützt Beamte bei der kommunalen Arbeit, statt wertvolle Zeit mit langwierigen Berichten zu vergeuden.
Von
Nuance Dragon Spracherkennung Behörden

Von den vielen wichtigen Themen, die wir mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen diskutieren, steht das Finden neuer Wege, wie Mitarbeiter mehr Zeit mit Kunden, Patienten und Bürgern verbringen können, ganz oben auf der Liste. Daher überrascht es nicht, dass Führungskräfte uns immer wieder die Frage stellen: „Wie können wir unseren Mitarbeitern Zeit zurückgeben, ohne dass die Qualität unser Dokumentation leidet?“ Zu den größten Hindernissen hierbei zählen noch immer veraltete Dokumentationsprozesse und Arbeitsabläufe, von denen viele nach wie vor manueller Art sind oder zumindest Medienbrüche beinhalten.

Wesentlich für jegliche Optimierung sind integrierte Prozesse, die schnell und (weitestgehend) fehlerfrei den gewünschten Qualitätsanspruch gewährleisten. In Bezug auf die Dokumentation bedeutet das: Bessere Ergebnisse in vielerlei Hinsicht – von höherer Produktivität über größere Genauigkeit bis hin zu besserem Service und zufriedenere Mitarbeiter.

 

Dokumentation und Verwaltungsaufwand sind nicht optimal

Zahllose Studien aus verschiedenen Branchen belegen, dass der Verwaltungsaufwand nicht im Verhältnis steht zu Zeit und Geld – und Qualität. Finanzberater betonen beispielsweise, dass die erforderliche Sorgfaltspflicht zur Einhaltung gesetzlicher Auflagen den administrativen Aufwand um 63 Prozent erhöhen. Und in einer aktuellen Umfrage gab eine deutliche Mehrheit von 89 Prozent der Befragten an, dass der erhebliche Dokumentationsaufwand die wertvollen, persönlichen Kundenbeziehungen einschränkt.

Mit dieser Herausforderung wurden wir im letztes Jahr bei der Zusammenarbeit mit einer großen Polizeibehörde im mittleren Westen der USA konfrontiert. In einer landesweiten Umfrage gaben 39 Prozent der US-Polizeibeamten an, dass sie drei, vier und mehr Stunden täglich mit dem Ausfüllen von Formularen zur Dokumentation von Vorfällen und anderen Schreibarbeiten verbringen. Das bedeutet, dass ein Beamter im Durchschnitt die Hälfte seiner Arbeitszeit für das Tippen von Berichten aufwendet. Aufgrund dieser tagein, tagaus anstehenden bürokratischen Anforderungen ist es nicht verwunderlich, dass es vielen Behörden nicht gelingt, die erforderliche Dokumentationspflicht zur Verfolgung von Kriminalfällen in Einklang zu bringen, um Verbrechen vor Ort in den Gemeinden zu bekämpfen.

 

Spracherkennung für eine schnellere Verbrechensbekämpfung?

Konfrontiert mit stetig steigenden Dokumentationspflichten auf Staats- und Bundesebene, suchte man in den USA nach Wegen, wie man das Berichtswesen besser automatisieren kann. Mithilfe von Dragon, unserer Spracherkennungs-Software, war man schließlich in der Lage, Schadensfallmeldungen zu optimieren und Durchlaufzeiten von Berichten behördenweit um sagenhafte 50 Prozent zu reduzieren. Was bedeutet dies für die Polizeiarbeit per se? Mehr Personal auf den Straßen. Bessere finanzielle Ausstattung. Größere Anreize für Nachwuchskräfte aufgrund von Modernisierungen. Und Sicherheit in den Kommunen!

Der Einsatz von Spracherkennungs-Software bei der Polizei ist nur der Anfang. Die Zukunft fordert Künstlicher Intelligenz (KI). Die Nachfrage für den Einsatz von KI im Polizeiwesen ist auch bei den Bürgern in Deutschland groß: Sechs von zehn Bundesbürgern (61%) befürworten den Einsatz in der Strafverfolgung bzw. dann eigentlich Strafvorhersagen und -verhinderung (Quelle: Bitkom Reasearch). Die deutschen Sicherheitsbehörden testen aktuell viele Automatisierung und Prognosewerkzeuge.

Erstklassige Dokumentationen für Ihren Erfolg.

Erfahren Sie mehr über Dragon

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , ,

Charité nutzt Spracherkennung – Neue Chancen für die Krankenversorgung

Die Charité Universitätsmedizin Berlin setzt Dragon Medical Spracherkennung von Nuance fächendeckend an allen Berliner Standorten ein. Wie lief so ein großes Projekt und welche Visionen hat der Maximalversorger?
Von
Charité nutzt Spracherkennung
Charité nutzt Spracherkennung fächendeckend

Der Rollout der Spracherkennung erfolgte ohne Stolpersteine an allen Berliner Standorten der Charité. Mittlerweile sind 1.200 User im System. Im Einsatz ist Dragon Medical Direct im führenden klinischen IT System i.s.h.med von Cerner. Neben der Ärzteschaft nutzen auch Mitarbeiter der Verwaltung und andere Geschäftsbereiche die Spracherkennung. Denn diese ist als Anwendung für jedes System an der Charité verfügbar. Sowohl für das Krankenhausinformationssystem als auch für Emails oder Textverarbeitung.

Projekt mit maximal positivem Feedback

Die IT-Abteilung fasst zusammen, dass der Rollout und die Annahme der Spracherkennung ein Projekt mit maximal positivem Feedback ist. Das liegt u.a. daran, dass Dragon Medical über ein tiefes medizinisches Vokabular für alle medizinischen Fachbereiche verfügt. Und zusätzlich über einen immensen allgemeinen Erkennungswortschatz. Die Ärzteschaft der Charité hatte damit ein Angebot, das nachgefragt wurde und keiner Überzeugungsarbeit bedurfte.

In Zukunft: mobil & intelligent

Mobilität ist für die Gesamtdigitalisierung der Charité ein entscheidender und richtungsweisender Faktor. Das Ziel ist eine mobile sprachbasierte Infrastruktur zu schaffen. Dementsprechend verfügen die Charité bereits heute über einen großen mobilen Bereich und hat über 800 iPads im Einsatz, Tendenz steigend. Das Pilotprojekt mit sprachbasierter Datenerfassung auf Tablets lieferte sehr gute Erkennungsergebnisse. Obwohl die Hintergrundgeräusche bei der Erfassung oft deutlich stärker ausgepräger sind, als bei der Arbeit am Terminal. Die Spracherkennung steht zusätzlich über das VPN der Charité auf der Dienstreise oder zuhause zur Verfügung. Inklusive der persönlichen Erkennungsvokabulare und Sprachprofle. Die Charité schafft damit eine dichte Sprachinfrastruktur – stationär, mobil und remote. Datennutzung wird damit in Echtzeit nutzbar.

Medizin und ihre Prozesse werden zukünftig enormen Veränderungen unterliegen. Vor allem durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Algorithmen entstehen, die nicht ’nur‘ helfen Prozesse optimal und individuell auf den Patienten abzustimmen. Sondern künftig können Kontraindikationen bei Medikamenten ebenso in Echtzeit erkannt werden wie auch die Relevanz bestimmter Daten für klinische Studien und die Grundlagenforschung. Aber auch administrative Prozesse von der Kodierung, über die Abrechnung bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen werden automatisiert.

Abschließend fasst Martin Peuker, CIO der Charité Universitätsmedizin Berlin zusammen: Von zentraler Bedeutung ist, dass wir die Herausforderungen der Digitalisierung nicht nur mit, sondern auch für unsere Ärztinnen und Ärzte gestalten. Mit der Schaffung einer Sprachinfrastruktur in Verbindung mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird ein entscheidender Baustein für die Gesamtdigitalisierung der Charité gelegt.

Den gesamten Anwenderbericht können Sie hier lesen.

Herausforderungen der Digitalisierung meistern

Erfahren Sie, wie Spracherkennung Ihnen helfen kann!

Kontakt

Schlagwörter: , ,

Digital Natives fordern Spracherkennung

Die heutige Arbeitswelt unterscheidet sich grundlegend von der vor 30, 20 oder gar vor zehn Jahren. Das Internet und andere Technologien haben das Arbeiten radikal verändert. Immer mehr Menschen haben eine mobile Arbeitsumgebung und sind in Cafés oder zuhause ebenso produktiv wie im traditionellen Büro. Es gibt sogar eine ganze Generation - die Digital Natives - die das Leben gar nicht anders kennen.
Von
Digital Natives fordern Spracherkennung

Es ist ziemlich erstaunlich, in welchem Umfang die Sprache es ermöglicht, Dinge im täglichen Leben zu kontrollieren. In den 1950er Jahren gelang es erstmals zu demonstrieren, dass es möglich war, einer Maschine einen Sprachbefehl zu geben. Damals glaubte niemand daran, dass in nicht all zu weiter Zukunft die Menschen ein elektronisches Gerät fragen, was im Kino läuft oder ob es heute regnen wird. Doch wir können es heute – und Digital Natives zeigen uns, wie #NewWork geht.

 

Tastaturen sind ein Auslaufmodell

Eine zunehmende Zahl von Geräten benötigt keine Tastatur – und sie sollten es auch nicht. Smarte Geräte in den Haushalten – von der Türklingel über Kaffeemaschinen und Kühlschränke bis zu Lautsprechern – wären wenig nützlich, wenn man sie über Tastaturen bedienen müsste. Für eine reibungslose Anwendung ist hier eine erstklassig funktionierende Spracherkennung notwendig.

Des Weiteren hat sich die Vorstellung von Computern erheblich verändert. Es ist noch nicht lange her, dass der Computer zuhause oder im Büro ein Desktopgerät war. Das heißt, dessen einzelne Komponenten steckten in einem großen Gehäuse und der Computer war über Kabel mit Monitor, Tastatur, Maus, Lautsprecher und weitere „Peripheriegeräte“ verbunden. Heute sind Laptops Standard und WLAN-Verbindungen nicht mehr wegzudenken.

Zusätzlich trägt jeder Telefone mit sich herum und verwendet Tablets; beide eignen sich perfekt für vielfältige produktive Bürofunktionen. Und beide reagieren auf unsere Stimme, inklusive der Übertragung von Stimme zu Text.

Mindestens ebenso wichtig – und sicher noch wichtiger hinsichtlich der künftigen Richtung zur Entwicklung der Spracherkennung – sind die eigenen Erwartungen. Eine ganze Generation ist in einer Welt aufgewachsen, in der Internet, Computer und Mobiltelefone Standard sind. Sie kennen das Zeitalter vor der E-Mail nicht.

 

Digital Natives kennen das Leben nicht anders

Diese Digital Natives genannte Generation Y, ungefähr zwischen 1980 und 2000 geboren, und die ab den späten 1990er Jahren geborene Genration Z beeinflussen künftige Erwartungen an die Technologien der Spracherkennung. Sie gehen nicht davon aus, sich mit einer Tastatur abzumühen, wenn sie wissen wollen, ob es morgen regnet. Sie wollen die Frage stellen und eine Antwort hören können.

Die heutige Technologie zur Spracherkennung erfüllt nur einige Erwartungen. Umgangssprache zu verstehen ist schwierig, weil Sprache sehr komplex ist. Sprachtechnologie muss in der Lage sein, sinnvolle Konversationen mit Menschen zu führen und die Entwicklung nähert sich diesem Ziel schnell.

Die Fähigkeiten des „Deep Learning“ von Dragon machen das Programm bei der Umwandlung von Sprache in Text besser als je zuvor – auch beim Erkennen von Bedeutung und Kontext. Die nächste Herausforderung ist es, die Technologie so weiterzuentwickeln, dass die Software Umgangssprache verstehen, darauf reagieren und eine sinnvolle Konversation führen kann. Dabei geht es nicht darum, die „Digital Natives“ und die Generation Z glücklich zu machen. Es geht um die Zukunft unserer Arbeit, unserer Freizeit und unseres Lebens allgemein.

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

Wir beraten Sie gern.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Kontakt

Schlagwörter: , , , ,

Sind Sie bereit für den Paradigmenwechsel in Authentifizierung und Betrugsprävention?

Unternehmen konzentrieren sich traditionell auf die Sprachübertragung im Contact Center, um Kunden zu authentifizieren und Betrug zu verhindern. müssen ihre Authentifizierungsstrategien ändern, um ihre Kunden und sich selbst über alle Kanäle hinweg zu schützen
Von
Studie Authentifizierung

Wir sehen immer wieder, dass sich Unternehmen traditionell auf die Sprachübertragung im Contact Center konzentrieren, um Kunden zu authentifizieren und Betrug zu verhindern. Gestiegene Kundenerwartungen an reibungslose und kanalübergreifende Services machen es notwendig, Authentifizierung und Sicherheitsmaßnahmen im Kundenservice neu zu überdenken. Unternehmen müssen ihre Authentifizierungsstrategien ändern, um ihre Kunden und sich selbst über alle Kanäle hinweg zu schützen.

In einer Forrester Studie, die das Consulting Unternehmen im Frühjahr 2019 in unserem Auftrag durchgeführt hat, wurden weltweit über 500 Entscheidungsträger zu ihren Einschätzungen der Authentifizierungs- und Betrugslandschaft von heute befragt. Wir wollten wissen, welche Kanäle besonders betroffen sind, wie die Organisationen darauf reagieren und welche Verbesserungen Unternehmen vornehmen können.

 

Betrug geschieht immer und überall

Es geschieht fast jeden Tag, das wir über neue Datenlecks und Sicherheitslücken über die Medien informiert werden. Das sehen auch die befragten Studienteilnehmer so:

  • Kanalübergreifender Betrug ist jetzt an der Tagesordnung. Genau wie die Kunden kanalübergreifend auf Dienste zugreifen, sind Betrüger auch über alle Kanäle hinweg unterwegs, um Schwachstellen aufzudecken.
  • Unternehmen sind auf die Bekämpfung von kanalübergreifendem Betrug nur schlecht vorbereitet. Obwohl sie von ihrer Betrugsprävention in einzelnen Kanälen überzeugt sind, zeigen sie weitaus weniger Vertrauen in ihre kanalübergreifende Betrugsprävention.
  • Biometrische Authentifizierungsmethoden sind notwendig für moderne kanalübergreifende Strategien. Unternehmen, die Biometrik in mehr als einem Kanal einsetzen, tendieren eher dazu, ihre kanalübergreifende Betrugsprävention als vollständig oder fast optimal zu beschreiben.

 

Neue Betrugsrisiken durch digitale Authentifizierung

Mobile und digitale Erfahrungen sind sehr gefragt, und das Wachstum der Authentifizierung auf diesen Kanälen ist beträchtlich: 67 % der Unternehmen haben innerhalb von 24 Monaten einen Anstieg der Authentifizierung ihrer mobilen Anwendungen um 10 % oder mehr verzeichnet.

Die schnelle Akzeptanz von digitalen On-Demand-Diensten seitens der Kunden hat auch zu vergleichbarem Zuwachs an Betrug in den Digitalkanälen geführt: 45 % der Unternehmen sahen in den vergangenen 24 Monaten in ihren Mobilanwendungen und Websites eine Steigerung der Betrugsrate um mindestens 4 %.

Obwohl 87 % der Unternehmen angaben, dass sie sich vorrangig mit Betrugsprävention in den digitalen Kanälen befassen, müssen auch die etablierten Kanäle der Unternehmen geschützt bleiben.

 

Unternehmen glauben Betrug sicher zu bekämpfen  

Erstaunlicherweise sind Unternehmen trotz steigenden Betrugs der Meinung, dass ihr Betrugsschutz ausgereift ist: Bis zu 84 % geben an, der Schutz vor Betrug in beliebigen Kanälen sei fast oder vollständig optimiert. Doch Betrüger arbeiten kanalübergreifend und suchen in den einzelnen Kanälen nach Schwachstellen. Immerhin stimmen 82 % der Unternehmen zu, dass eine kanalübergreifende Authentifizierung immer wichtiger wird, um Betrug zu verhindern. Unternehmen sind auf die Bekämpfung der sich wandelnden Betrugsformen nur schlecht vorbereitet.

 

Besseres Kundenerlebnis durch kanalübergreifende Betrugsprävention

Wenn Unternehmen an ihrer kanalübergreifenden Betrugsprävention arbeiten, erreichen sie dadurch direkt verbesserte Kundenerlebnisse (CX). Es überrascht nicht, dass dieses Resultat jeden Kostensenkungsvorteil übertrifft. Unserer Erfahrung nach erzeugen kanalübergreifende Authentifizierungserfahrungen verbesserte CX:

  • Sie sind effektiv auch in der Begrenzung von Fehlabweisungen und Fehlannahmen..
  • Sie sind einfach, weder frustrierend noch aufwendig und in allen Kanälen konstant.
  • Sie erzeugen emotionale Resonanz und bilden Vertrauen, Kunden erleben ein gutes Gefühl bei dem Erlebnis.

 

Biometrie unterstützt Unternehmen in puncto Sicherheit und Kundenzufriedenheit  

Unternehmen evaluieren unterschiedliche Authentifizierungsmethoden, um kanalübergreifend Betrug zu verhindern und dadurch ein besseres Kundenerlebnis zu erreichen. Trotz klarer Mängel sehen Unternehmen Passwörter, personenbezogene Daten und KBA immer noch als betrugsverhindernd an. Jedoch wächst auch die Akzeptanz für Biometrie – wenn auch nur schleichend in Deutschland. Das haben wir auch auf der Opus Research Conferenz „Intelligent Authentication“ im Juni 2019 in München erfahren. Mehr als 60% der Deutschen empfinden biometrische Authentifizierung als angenehm, doch weniger als ein Viertel aller Unternehmen bieten diese Möglichkeit überhaupt an.

 

Authentifizierungs- und Betrugslandschaft von heute

Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, laden wir Sie zu unserem nächsten Webinar ein. Am 10. September 2019 von 11 bis 12 Uhr erhalten Sie kostenfrei einen Einblick in die Resultate der Forrester Studie:

  • Wie Betrug über Telefonkanäle im Contact Center auch zu Web-, Mobil- und anderen digitalen Kanälen führt.
  • Über die Bereitschaft der Unternehmen, Betrug über alle Kanäle hinweg zu verhindern.
  • Die Bedeutung von kanalübergreifender Authentifizierung in der Betrugsprävention.
  • Strategien, mit denen Unternehmen Betrüger identifizieren und Betrug bekämpfen; u. a. auch durch die vermehrte Einführung von Biometrie, um finanzielle Risiken und Reputationsverluste durch Betrug zu senken, und dabei gleichzeitig die Customer Experience für legitime Kunden zu verbessern.

 

 

Melden Sie sich direkt an.

Geben Sie bei Ihrer Anmeldung Ihr Opt-In für den Kanal E-Mail zur Kontaktaufnahme seitens Nuance geben, erhalten Sie nach dem Webcast automatisch ein kostenloses Exemplar der von Nuance beauftragten Forrester Studie.

Jetzt registrieren

Schlagwörter: , ,

Intelligenter arbeiten für eine bessere Work-Life-Balance

Die Suche nach einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben – die Work-Life-Balance – ist eine Aufgabe, die alle zu meistern versuchen. Glücklicherweise stehen leistungsstarke Hilfsmittel zur Verfügung, mit denen in kürzerer Zeit mehr erledigt werden kann. Und das kommt jedem in Ihrem Umfeld zugute.
Von
Intelligenter arbeiten für eine bessere Work-Life-Balance

Der schmale Grat zwischen ständiger Erreichbarkeit und mehr Zeit für sich – die Work-Life-Balance

Viele Menschen – mit und ohne Kinder – sind auf der Suche nach der Antwort, was zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance führt. Und wenn sie auf den perfekten Mix gestoßen sind, führt dieser sie zu einem „besseren“ Leben. Er sorgt auch für ein glücklicheres und produktiveres Ich und ist eine Win-Win-Situation für Sie, Ihren Chef und Ihre Familie. In unserer heutigen, total vernetzten Welt, in der von jedem erwartet wird, ständig online und erreichbar zu sein, ist es jedoch oft schwierig, diese Balance zu finden.

 

Neue Technologien: mehr Segen als Fluch

Nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen sind Technologien intelligente Hilfsmittel, die viele Dinge erleichtern und sie zum Besseren verändern. Mit heutigen leistungsfähigen, sprachgesteuerten Lösungen von Nuance zum Beispiel lässt sich Arbeit im Grunde jederzeit und an jedem Ort erledigen. Es ist längst nicht mehr notwendig, täglich acht Stunden hinter einem Schreibtisch zu sitzen – oder überhaupt in einem Büro zu sein. Dokumente, Berichte und jeglicher Papierkram lassen sich mit einem Gerät erstellen, bearbeiten und versenden, das jeder fast immer bei sich trägt: das Smartphone. Und dank leistungsfähiger Cloudlösungen können Informationen in Echtzeit mit Kollegen geteilt und bearbeitet werden. Das gibt Ihnen wertvolle Zeit zurück und sorgt dafür, dass Sie sich rundum glücklicher und gesünder fühlen.

Mit professioneller Spracherkennung leisten wir unseren Beitrag zu optimierten Abläufen und zur besseren Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Tun Sie etwas für sich und nutzen Sie intelligente Technologien von Nuance!

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Wie können wir die medizinische Dokumentation im KIS beschleunigen?

Der Druck auf den deutschen Krankenhäusern zu Digitalisieren ist immens. Um so relevanter ist es, dass Hersteller an gemeinsamen Lösungen für die medizinische Dokumentation arbeiten, statt den Kunden eine Unzahl an autarken Systemen anzubieten. Wir arbeiten mit Cerner zusammen, um eine integrierte Spracherkennung im Krankenhausinformationssystem zu ermöglichen. Wie damit die Datenverarbeitung beschleunigt wird, zeigen wir auf dem internationalen i.s.h.med Live Kongress in Berlin.
Von
Zwei Ärztinnen unterhalten sich über medizinische Dokumentation im Krankenhaus

Ein KIS organisiert und steuert den gesamten Ablauf in einem Krankenhaus. Es soll zusätzlich die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern verbessern. Die medizinische Dokumentation wird sich in Zukunft jedoch nicht verringern, sondern vom Umfang her erweitern. Auf der anderen Seite steht die oft zitierte knappe Ressource: die Zeit der Fachkräfte. Das betrifft sowohl Ärzte, wie auch Pflegekräfte und alle anderen Mitarbeiter eines Krankenhauses.

Doch was können wir dieser Diskrepanz entgegensetzen ohne das wichtigste, den Patienten, aus den Augen zu verlieren?  Ich sehe eine riesige Chance in der digitalen Spracherkennung.  Mit Dragon Medical kann ein Krankenhaus auf dem kompletten Weg der Datenerfassung Zeit sparen. Angefangen bei der Dokumentation von Patientenstammdaten, Falldaten inklusive Anamnese und Untersuchungsergebnissen, über die Pflegeplanung bis hin zu der Erfassung ärztlicher Berichte, Gutachten und Entlassungsbriefe.

Medizinische Dokumentation verbessern: Zusammenarbeit ist hier unabdingbar

Wir müssen jedoch angesichts all der IT-Systeme und Anforderungen in einem Krankenhaus bei der medizinischen Dokumentation eine nahtlose Integration schaffen. Nuance Communications arbeitet aus diesem Grund mit einer Vielzahl von Healthcare-IT-Anbietern eng zusammen, u.a. mit einem der führenden KIS-Anbieter Cerner. Die tiefe Integration in das KIS i.s.h.med ermöglicht es den Anwendern die Spracherkennung direkt da zu nutzen wo dokumentiert wird. Nur so können wir eine wirkliche Zeitersparnis erreichen. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass die Ärzte die elektronische Patientenakte vollständig, schnell und bequem erfassen können. Dabei sollen sie den Fokus auf das Wesentliche richten können – ihre Patienten.

Und es ist keine Zukunftsmusik – bereits jedes zweite deutsche Krankenhaus setzt Dragon Medical ein. Innerhalb eines Jahres wurden über 15.000 weitere Ärztinnen und Ärzte in Deutschland mit Nuance Spracherkennung ausgestattet. Unsere Kunden die Universitätsmedizin Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Mannheim zeigen, wie eine klinikweite Nutzung sehr gut umgesetzt wurde.

Ich bin zuversichtlich, dass wir damit einen entscheiden Beitrag zur Digitalisierung der medizinischen Dokumentation leisten können – aber es geht nur gemeinsam.

“Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.” Henry Ford

Beschleunigen Sie Ihr KIS

Schnellere Dokumentation im Krankenhaus durch digitale Spracherkennung

Mehr Informationen

Schlagwörter: , ,

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz: Welchen Beitrag liefert Spracherkennung?

Mit dem „Sofortprogramm Pflege“, auch als Pflegepersonal-Stärkungsgesetzt – PpSG bekannt, will die Bundesregierung „spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte erreichen“. Dazu wird beispielsweise die Finanzierung für “jede zusätzliche Pflegekraft im Krankenhaus“ zugesagt. Auch in Altenpflegeeinrichtungen soll es mehr Geld geben. Doch Geldmangel ist nicht ursächlich für den deutschen Pflegenotstand - das Hauptproblem ist, das der Pflegberuf für viele junge Menschen nicht besonders attraktiv ist. Das soll sich ändern, auch mithilfe von Spracherkennung und -steuerung.
Von
PpSG Dragon Medical in der Pflege: Entlastung durch Spracherkennung?
Notwendigkeit des PpSG

„Früher, da konnte ich mich noch hinsetzen und mit Patienten reden.“ Erzählt mir eine Krankenschwester. „Heute ist das alles nicht mehr möglich.“ Die Situation ist schwierig. Bis 2030 steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland um 50%. Pflegeeinrichtung versorgen dann 3,4 Millionen Menschen. 25.000 Pflegefach- und 10.000 Hilfskräfte fehlen aber schon heute.

Doch der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte ist völlig leergefegt. Aktuell ist der Pflegeberuf unattraktiv. Daher fordern Caritas und Diakonie in ihrer „Kölner Erklärung“ u.a. neben Anwerbeprogramme für Fachkräfte, auch den Ausbau der Pflegeschulen. Des Weiteren müssen angemessene Ausbildungsvergütung, differenzierte Fachkraftquote und Entbürokratisierung umgesetzt werden. Oberstes Ziel ist dabei die Entlastung des Personals. Pflegekräfte brauchen mehr Zeit. Zeit, um sich mit den eigentlichen Aufgaben zu befassen – sich mal wieder „hinzusetzen, und mit Patienten zu reden.“

PpSG sieht Digitalisierung vor

Digitale Systeme entlasten Pflegepersonal von routine- und administrativen Aufgaben. Im Pflegepersonal-Stärkungsgesetzt (PpSG) steht dazu: „Aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds wird auch der Einsatz digitaler Anwendungen gefördert, die zu strukturellen Verbesserungen der stationären Versorgung führen. Wie etwa die telemedizinische Vernetzung von Krankenhäusern, sowie die Schaffung neuer Ausbildungskapazitäten für Pflegepersonal.“

Nuance Healthcare begrüßt es ausdrücklich, dass die Politik umfassende Digitalisierungsschritte in der Pflege vornimmt. Personalmangel und hohe Arbeitsbelastung sind zu reduzieren. Nuance Beitrag dazu ist die sprachbasierte Pflegedokumentation.

Spracherkennung bringt frischen Wind in Pflegeprozessen

Das Pflegepersonal benötigt 36% seiner Arbeitszeit für Pflegedokumentation. Das ergab eine deutschlandweite Untersuchung in Krankenhäusern.  Spracherkennung reduziert diese Zeit. Wird z.B. ein Effizienzgewinn von lediglich 20% angenommen, sind das bereits mehr als 30 Minuten täglich. Und wie bei den Ärzten, gilt auch bei der Pflege: „jede Minute Gold wert“. (Facharzt Benjamin Hoch, Universitätsklinik Mannheim)

  • Die Übertragung handschriftlicher Daten entfällt durch digitale Dokumentation in der EPA oder im KIS. Patientenakten sind dadurch vollständiger. Zusätzlich wird die Suche nach fehlender Information bei der Übergabe reduziert.
  • Die Detailtiefe der Pflegedokumentation steigt ähnlich wie bei ärztlichen Befunden. Eine Vergleichsstudie des Universitätsklinikums in Düsseldorf bestätigte, dass ärztliche Befunde bis zu 80% umfangreicher werden. Ärzte, z.B. aus der Universitätsklinik Mannheim, berichten, dass OP-Berichte aufgrund von Spracherkennung individueller sind, als bei der Verwendung allgemeiner OP-Vorlagen.
  • Sind alle Patienteninformationen zeitnah im elektronischen System verfügbar, werden Pflegeprozess und die Pflegemaßnahmen planbarer.
Forschung für eine bessere Pflege

Aktuell setzt Nuance Technologie in dem Forschungsprojekt Sprint-Doku ein. Das Projekt untersucht die Digitalisierungsmöglichkeiten für die Pflege. Dokumentationsprozesse sollen optimiert werden, um den Pflegealltag zu entlasten. Der akute Fachkräftemangel wird damit reduziert. Nuance testet dafür selbstlernende Spracherkennung  in einem realistischen Umfeld.

Diese und weitere Projekte tragen dazu bei, dass in der Pflege die einst zukunftsweisende Spracherkennung zur Alltagstechnologie wird. So wie ärztliche Befunde und Informationen bereits digital sind. Ich bin mir sicher, in vier bis fünf Jahren gehört Spracherkennung im gesamten Gesundheitswesen zur Basisinfrastruktur. Ich hoffe, dass dies einen aktiven Beitrag dazu leistet. Pflegende können sich wieder auf den Hauptaspekt ihrer Arbeit konzentrieren: Die Menschen.

Entlasten wir die Pflege

Jetzt die Pflegesituation verbessern. Schreiben Sie uns!

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , ,

Das sind die Top 3 Herausforderungen im Krankenhaus 2019

Was brennt den CIOs und Krankenhaus-IT-Leitern unter den Nägeln und welche Themen werden die Digitalisierung im nächsten Jahr weiterbringen? Das Team von Nuance Healthcare ist ständig in Krankenhäusern unterwegs und dadurch das ganze Jahr über am Puls des Geschehens. Wir haben unsere Mitarbeiter befragt. Dies sind ihre Einschätzungen für das Jahr 2019.
Von
Krankenhaus 2019 - Holzwürfel mit Jahreszah

Das Top Thema 2019 ist Datenschutz für Krankenhäuser in Deutschland. Es wird knapp gefolgt von der elektronischen Patientenakte. Als größte Herausforderung für die Digitalisierung wird der Fachkräftemangel benannt. Der macht sich nicht nur beim medizinischen Personal bemerkbar, sondern hinterlässt auch in den IT-Abteilungen seine Spuren.

Ein stärkeres Engagement der Bundesregierung ist gewünscht

Mehrere der 52 befragten Mitarbeiter äußerten den Wunsch nach einem stärkeren Eingreifen der Politik. So wird beispielsweise erwartet, dass die Politik die Partikularinteressen im Gesundheitswesen besser steuert. Des Weiteren sollen Änderungen an der Struktur der Selbstverwaltung vorgenommen werden. Diese wird klassischerweise für den niedrigen Digitalisierungsgrad des deutschen Gesundheitswesens (mit)verantwortlich gemacht.

Finanzielle Anreize sollen helfen die Digitale Transformation im Krankenhaus zu meistern

Von der Politik wird eine größere finanzielle Unterstützung der Krankenhäuser erwartet.  Vor allem um zusätzliches Fachpersonal einstellen zu können. Sofern dieses überhaupt verfügbar ist. Aber auch für die Auflösung des hohen Investitions- und Innovationsrückstaus im Krankenhaus wird mehr Geld benötigen. Denn Deutschland belegt in zahlreichen Studien regelmäßig einen der letzten Plätze bei der Digitalisierung. Zuletzt landete es in einem Ranking der Bertelsmann Stiftung auf Platz 16 von 17 untersuchten Ländern.

Bei der Krankenhausfinanzierung gilt es zu berücksichtigen, dass genügend Geld für die Erstfinanzierung sowie die Finanzierung des laufenden Betriebs bereitgestellt wird. Dies wurde beispielsweise in den USA unterlassen. Das führte zu Problemen bei der Adaption der Systeme.

Die Nuance Mitarbeiter erwarten angesichts dieser Herausforderungen, dass die Digitalisierung im Jahr 2019 im bisherigen Umfang und Tempo voranschreitet. Langsamer als viele hoffen, aber eine Stagnation erwartet fast niemand.

Einführung elektronischer Patientenakten steigert weiter die Nachfrage nach Spracherkennung 

Nuance Healthcare Deutschland schloss 2018 eines seiner erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte ab. Die Nachfrage nach Spracherkennung nahm angesichts der Vernetzung von Arztpraxen in der Telematikinfrastruktur und der Einführung elektronischer Patientenakten in Krankenhäuser stark zu.

Die Einführung der Nuance Spracherkennung Dragon Medical führt zu einer höheren Nutzerzufriedenheit mit elektronischen Gesundheitsakten. In einer Studie bewerteten 95% der Anwender – primär Ärzte, aber auch Pflegepersonal und Helfer – die Einführung der Spracherkennung für die elektronische Dokumentation als gut. 81 Prozent der Anwender berichteten von einer Verbesserung der Dokumentationsqualität und eines höheren Detailgrads. Bei 60 Prozent verringerte dies den Zeitaufwand für die Beantwortung von Fragen und Klarstellungen. Signifikante Workflow-Verbesserungen stellten 84 Prozent der Teilnehmer fest. Insgesamt erhöhte sich durch Spracherkennung die Nutzung elektronischer Patientenakten von 20 auf 77 Prozent.

Digitalisierungsgrad erhöhen

Unser Angebot für Krankenhäuser

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , ,

Dokumentationspflicht in Deutschland: Wie Dragon Medical dem Gesundheitssystem helfen kann

Verstehen, pflegen, heilen, begleiten. Wer einen medizinischen Beruf ergreift, für den steht die Arbeit mit Menschen und für Menschen an erster Stelle. Doch die Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem werden durch Ärztemangel und die seit einigen Jahren immer umfangreicheren Anforderungen an die medizinische Dokumentation erschwert.
Von

Umfangreiche Schreibarbeit, komplexe Anforderungen an Ablage und Archivierung, die Herausforderung einer zeitnahen Verarbeitung patientenbezogener Gesundheitsinformationen, Diagnoseberichte in teils abenteuerlich reduzierter Kurzfassung, Flüchtigkeitsfehler, mangelnde Übersichtlichkeit bei der Integration von Laborwerten in Patientenakten und Arztbrief – Sie kennen diese Probleme. Dokumentation und Verwaltung nehmen mehr und mehr Zeit in Anspruch. Das bekommen auch die Patienten zu spüren: Längere Wartezeiten und eine kürzere Gesprächsdauer sind direkte Folgen des durch die Dokumentationspflicht verursachten Zeitmangels. Die geringe Arztdichte in fast allen Regionen Deutschlands belastet die Situation zusätzlich.

Dokumentationspflicht: Mittel zum Zweck

Die medizinische Dokumentation dient verschiedenen Zwecken. Fragen der Rechtssicherheit gehören unter den Stichworten Archivierung, Haftung und Beweissicherung ebenso dazu wie die abschließende Abrechnung erbrachter Leistungen. Doch das Hauptaugenmerk der gesetzlichen Dokumentationspflicht ist ein anderes: Sie soll in erster Linie der Sicherheit des Patienten und der Behandlung dienen. Je detaillierter und vollständiger die ärztlichen Aufzeichnungen, um so fundierter und zuverlässiger sind die darauf basierenden medizinischen Entscheidungen. Im Vordergrund steht also die optimale Behandlung. Doch die ärztliche Dokumentation als Mittel zum Zweck bedarf der Optimierung.

Patientensicherheit durch Vollständigkeit und Integration

Nicht nur im Krankenhaus, wo in der Regel verschiedene Ärzte mit der Behandlung eines Patienten betraut sind, sollte eine sorgfältige Dokumentation im Sinne der Patientensicherheit oberstes Gebot sein. Auch bei niedergelassenen Ärzten, insbesondere in Gemeinschaftspraxen, ist sie unerlässlich. Sei es die Überweisung an einen Facharzt, möglichst genaue Informationen für die Praxisvertretung oder der fachliche Austausch im Rahmen der alltäglichen Zusammenarbeit: Aufgrund unklarer und teils fragmentarischer Angaben zu Anamnese, Beschwerdebild, Diagnose oder Therapieentscheidung ist die Kommunikation unter Kollegen nicht immer frei von Zweifeln, und eine optimale Weiterführung der Behandlung ist möglicherweise nicht gewährleistet.

Mit Dragon Medical werden Laborwerte, ärztliche Dokumentation, Arztbrief oder Entlassungsschreiben auf einen Sprachbefehl hin zuverlässig integriert und zusammengeführt. Unklarheiten aufgrund von Flüchtigkeitsfehlern und beabsichtigten oder unbeabsichtigten Auslassungen werden vermieden. Da Sie sehr viel schneller sprechen als schreiben, sind die festgehaltenen Informationen – Basis aller zukünftigen Therapieentscheidungen – umfangreicher und zuverlässiger.

Transparenz und Vertrauen

Die Erfüllung der Dokumentationspflicht kann mit Dragon Medical problemlos und transparent ins Patientengespräch integriert werden. Anamnese und Symptomatik gehen im Rahmen des Gesprächs unmittelbar in die Patientenakte und gegebenenfalls auch in den Arztbrief ein. Kennen Sie das ungute Gefühl, während des Gesprächs mehr dem Computer als dem Patienten zugewandt zu sein? Bei der Arbeit mit einem Spracherkennungssystem hört der Patient, welche Informationen Eingang in seine Krankenakte nehmen. So ergibt sich ganz von selbst die Möglichkeit, Unklarheiten und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Patient ist besser informiert und kann die therapeutischen Entscheidungen besser nachvollziehen. So entsteht Vertrauen.

Zeitmanagement

Zwei bis drei Stunden täglich sind Ärzte in Krankenhäusern mit der Bearbeitung von Patientenakten beschäftigt, manchmal sogar länger. Der Verwaltungsaufwand durch den im Oktober 2017 in Kraft getretene Rahmenvertrag zum Entlassmanagement belastet Ärzte und Pflegekräfte zusätzlich. Ein besseres Zeitmanagement und insbesondere die Zeitersparnis dank Spracherkennung und präziser Transkription sind in dieser Situation Gold wert. Sie gewinnen mehr Zeit für mehr Patienten und mehr Zeit pro Patient. So können sie Wartezeiten verringern, Gespräche vertiefen und damit vor allem Eines erreichen: ein verbessertes Verhältnis zu Ihren Patienten.

Dragon Medical fügt sich nahtlos in bestehende Praxisinfrastrukturen und Arbeitsprozesse ein. Als integriertes Dokumentations- und Ablagesystem bedeutet es keinen zusätzlichen Organisationsaufwand, sondern nimmt Ihnen die Organisation Ihrer ärztlichen Dokumentation weitgehend ab und unterstützt die effiziente Strukturierung Ihrer Verwaltungsaufgaben von der Aufzeichnung der Anamnese bis zur Abrechnung. Wofür würden Sie die gewonnene Zeit nutzen?

Hinter den Kulissen: IT-Infrastruktur und Verwaltung

Nicht nur die Arbeit von Ärzten und Pflegern, sondern auch jene von IT-Spezialisten und Verwaltungen von Krankenhäusern und großen Gemeinschaftspraxen hat das Wohl des Patienten als oberstes Ziel.

In der Verwaltung sind Sie an einer effizienten Mittelverteilung interessiert. Sinken die Kosten für Transkription und Dokumentation, stehen in anderen Bereichen mehr Mittel zu Verfügung. Dragon Medical arbeitet nahtlos mit der klinischen Infrastruktur Ihrer Einrichtung zusammen. Wartezeiten auf Dokumente verkürzen sich deutlich. Damit verbessern sich nicht nur die Zufriedenheit der Patienten, sondern auch die Möglichkeiten für eine effizientere Arbeitsplanung und Auslastung.

Als IT-Leiter möchten Sie dem Anwender Informationserfassung auf höchstem Niveau bieten. Neben der einfachen Integration von Spracherkennungslösungen in die bestehende IT- Infrastruktur spielen dabei die Präzision der Datenerfassung und eine möglichst intuitive Bedienung eine entscheidende Rolle. Die vielfältigen Funktionen von Dragon Medical und die Steuerung über einfache Sprachbefehle garantieren eine gute Anwenderakzeptanz –  das Aushängeschild für Ihre Leistungen.

Mit einem Spracherkennungssystem kann die Dokumentationspflicht zur Strukturierung und Vereinfachung von Organisation und Kommunikation genutzt werden. Mehr Zeit, Vertrauen, Transparenz und Präzision kommen der Behandlung des Patienten zugute. Eine klare Kommunikation verbessert die Zusammenarbeit mit Kollegen. Verbesserte Übersichtlichkeit bei Archivierung und Abrechnung erleichtert Ihren Arbeitsalltag.

Dragon Medical in der Medizin

Erfahren Sie hier, wie Dragon Medical Ihnen dabei helfen kann, mehr Zeit mit Patienten zu verbringen. Digitalisieren Sie die Dokumentation Ihrer Patientenakten und sparen Sie Zeit und Ressourcen.

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , ,