What’s next.

Nuance ist Pionier und Marktführer im Bereich der dialogorientierten und kognitiven KI für alle Arbeits- und Lebensbereiche.

Aus der Bibliothek von What's next: Archive aus der Kategorie From the editor

Dragon bringt mehr Produktivität ins Home Office

Im Home Office so produktiv zu arbeiten wie im Büro, und das von einer Sekunde auf die andere – vor dieser Herausforderung stehen gerade die meisten Unternehmen. Denn zu einer effizienten Arbeitsumgebung zuhause gehört mehr als ein funktionierender Computer. Die Infrastruktur muss ebenso vorhanden sein wie Tools, die eine reibungslose Zusammenarbeit und Kommunikation im virtuellen Team ermöglichen. Hier kommen Cloud-basierte Lösungen ins Spiel, die sich schnell und einfach installieren lassen, auch wenn jeder an einem anderen Ort ist. Dragon Professional Anywhere & Dragon Legal Anywhere, die neuesten Spracherkennungslösungen von Nuance erfüllt diese Voraussetzungen.
Von
Home Office mit Dragon Spracherkennung
Mehr Effizienz im Home Office

Viele Unternehmen beginnen erst jetzt damit, Home Office-Arbeitsplätze einzurichten. Denn für sie ist das die einzige Möglichkeit, ihr Unternehmen am Laufen zu halten. Und gleichzeitig die perfekte Gelegenheit, auf moderne und flexible cloud-basierte Lösungen umzustellen, ohne auch noch in die neueste Hardware investieren zu müssen. Darüber hinaus profitieren sie noch von weiteren administrativen Vorteilen:

  • Cloud-basierte Anwendungen sind einfacher zu verwalten. Statt mühsam einzelne Rechner zu aktualisieren, genügen jetzt wenige Klicks, und alle Arbeitsplätze sind auf dem gleichen Stand.
  • Die Cloud-Anbieter übernehmen die Verantwortung dafür, dass ihre Anwendungen dem neuesten Stand der Technologie entsprechen.
  • Weitere Arbeitsplätze lassen sich ganz einfach in diese Cloud-Lösungen einbinden.
Revolutionäre Technologie

In einem Satz: Cloud-basierte Anwendungen sind skalierbar, sicher, flexibel und immer state-of-the-art. Erinnern Sie sich noch, wie Sie oder Ihre Kollegen einzelne Rechner konfiguriert haben? Im Vergleich dazu sind Entwicklungen wie die professionelle Spracherkennung von Nuance geradezu revolutionär. Dragon ist ein Produktivitäts-Booster in einer Situation, wo die Gedanken zusätzlich zur Arbeit noch um Kinderbetreuung, die eigene Gesundheit sowie das Wohl der Familie und Freunde kreisen.

Mit cloud-basierten Anwendungen zum Erfolg

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was Dragon noch zu bieten hat:

  • Die Zusammenarbeit im virtuellen Team ist viel einfacher.
  • Wir sprechen durchschnittlich drei Mal schneller als wir tippen. Daher sind Dokumente viel schneller erstellt.
  • Das spart den Unternehmen Kosten.
  • Arbeitsplätze mit Remote Lösungen sind moderner und attraktiver für Nachwuchskräfte. Damit stärken Sie Ihre Arbeitgebermarke.
  • Unternehmen mit modernen Arbeitsplätzen sind laut einer Studie von VMware eher Marktführer als solche mit veralteten Arbeitsplätzen.
Cloud statt BYOD (Bring Your Own Device)

Last but not least: Sprechen wir über Sicherheit. Denken Sie an virtuelle Sprachassistenten, die sich im Handumdehen in Spracherkennungssysteme umwandeln lassen. Was kaum Einer im Blick hat: Diese Lösungen ignorieren meist die Anforderungen der Datenschutzverordnung und öffnen Malware Tür und Tor. Mit professioneller, cloud-basierter Spracherkennung können IT-Experten remote Arbeitsplätze zu produktiven, sicheren und modernen Stationen machen. Dazu müssen die Rechner selbst nicht dem neuesten Stand der Technik entsprechen.

 

Sie möchten erfahren, wie cloud-basierte, professionelle Spracherkennung funktioniert? Hier geht’s zum Video (Englisch)

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an.

Jetzt Whitepaper herunterladen

So unterstützt Sie Spracherkennung in Ihrem Unternehmen – Flexibel. Skalierbar. Sicher.

Download

Schlagwörter: , , , ,

Burn-out bei Ärzten: Wie kann die Überlastung reduziert werden?

Umfragen und Studien belegen die steigenden Fallzahlen an Burn-out bei Ärzten, auch in Deutschland. Ein Grund für die Überlastung ist der zunehmende Verwaltungsaufwand.
Von
burn-out bei Ärzten
Zunehmendes Burn-out bei Ärzten auch in Deutschland

Arbeitswochen mit durchschnittlich 57 Stunden. Da ist es nicht überraschend, dass die meisten Ärzte über Zeitmangel und Überlastung klagen. Beispielsweise sind da oft Dinge, wie eine richtige Mittagspause oder pünktlich nach Hause gehen nicht möglich. Dementsprechend ist auch nicht an ein ausgewogenes Berufs- und Privatleben zu denken. Fehlendes Personal und zunehmender Zeitdruck zehren an der Gesundheit und führen zu zunehmendem Burn-out bei Ärzten. Somit erleben immer mehr von ihnen gesundheitliche Einschränkungen in ihrer Karriere. Auslöser dafür ist vor allem das Gefühl, sich nicht genügend Zeit für die Patienten zu nehmen und seiner eigentlichen Arbeit nicht nachkommen zu können.

Mehr als 50% der nicht-medizinischen Aufgaben entfallen auf die Verwaltung der Patientenakten

Die aktuelle Studie des Marburger Bundes zeigt in einer Umfrage unter Ärzten auf, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit dieser permanenten Überlastung einhergehen. 41% verzichten mehrmals pro Woche auf Pausen, 49% geben an häufig überlastet zu sein. In einer anderen Studie von Medscape geben 52% der befragten Ärzte in Deutschland an, dass der Grund für die Überlastung zu viel Dokumentation und Verwaltungsaufgaben sind. Der Hauptanteil entfällt hierbei auf die Pflege und Verwaltung der Patientenakten.

Gewinnen Sie Zeit zurück – jeden Tag!

Bei Nuance erhalten wir täglich viele Anfragen sowohl von niedergelassenen als auch in Kliniken tätigen Ärzten. Sie sind an der Nutzung unserer medizinischen Spracherkennungslösung Dragon Medical interessiert. Und sehr schnell sehen sie die Vorteile, zum einen die massive Zeitersparnis, zum anderen die Qualitätssteigerung in der Dokumentation. Unsere Lösung der basiert auf künstlicher Intelligenz und ermöglicht so eine sehr hohe Erkennungsgenauigkeit. Damit hilft sie Ärzten die medizinische Dokumentation besser, schneller, einfacher und effizienter per Sprache zu erstellen. Zum Gewinn gehören: 1,5h tägliche Ersparnis für die medizinische Dokumentation, vollständige Notizen in den Akten und Patienten, die sich darüber freuen, dass der Kopf ihres Arztes endlich hinter seinem Computerbildschirm hervorschaut.

Gewinnen Sie Zeit zurück mit den Dragon Medical Lösungen von Nuance!

Entdecken Sie in unserem neuen ePaper, wie Dragon Medical Ihnen helfen kann, den Kampf gegen die Zeit zu gewinnen.

Download

Schlagwörter: , ,

Die Agenda zum CXS 2020 EMEA ist eingetroffen. Achtung – Spoiler!

Am 10. März treffen sich Verantwortliche aus den Bereichen Kundenmanagement und Service in London, um ihre Erfahrungen mit omni-channel Dialogsystemen auszutauschen, die Zukunft der Betrugsprävention zu erörtern, die Herausforderungen und Vorteile von Do-It-Yourself Entwicklungstools zu diskutieren und vieles mehr.
Von
CXS EMEA

Außerdem erwartet uns Chris Jewell mit einem Inspirationsvortrag. Er zählt zu den besten Höhlentauchern der Welt und war 2018 maßgeblich an der Rettungsaktion der Schulklasse in Tham Luang, Thailand beteiligt.

Was gibt es sonst noch an dem Tag?

Die Stimmen des CXS 2020 EMEA

Auch dieses Jahr beeindrucken wieder die Namen der Redner und ihre Präsentationen:

  • Mikael Åman—Customer Experience Development Manager, H&M Group
  • Seb Reeve—Intelligent Engagement Market Development, Nuance Communications
  • Brett Beranek—Vice-President & General Manager Security & Biometrics, Nuance Communications

Außerdem erwartet uns ein spannendes Diskussionsforum zusammengesetzt aus Vertretern von KPN, H&M, British Gas, NAB and Kotak Bank. Unter der Leitung von Joanne Taylor, Senior Vice President Customer Success & Business Operations bei Nuance, werden die größten Herausforderungen für die Einführung reibungsloser, kanalübergreifender Kundenerlebnisse besprochen, sowie Erfahrungen und Erfolge geteilt.

Do-It-Yourself bedeutet nicht im Stich gelassen zu werden

Als einer der Top-Trends für 2020 gilt die Ausrichtung von Unternehmen, die Entwicklung von Kundenerlebnissen (CX) selbst in die Hand zu nehmen. Das ist der erste Schritt um Kunden näher an sich zu binden – doch darf nicht übersehen werden, dass die Umsetzung komplex ist. Dafür benötigt man eine marktführende Technologie, die von Experten erstellt, weiterentwickelt und eingesetzt werden kann.

Zum ersten Mal wird es möglich mit Do-It-Yourself-Tools von Nuance eine maßgeschneiderte Customer eXperience zu gestalten. Wie das geht zeigen wir auf dem CXS 2020 EMEA.

Wie der intelligente Kundenservice der Zukunft aussehen kann, lesen Sie in diesem Artikel.

Authentifizierung mit der Ihre Kunden noch bessere Erfahrungen sammeln

Jeder von uns kennt die Situation – mal wieder Passwort vergessen oder die richtige Antwort auf die Sicherheitsfrage. Genau deshalb wird dieses Summit so spannend.

Wir erfahren wie Unternehmen mit dem Einsatz von Biometrie das Unmögliche möglich machen. Nämlich die Sicherheit über alle Kanäle hinweg zu gewährleisten und dabei die Kundenerfahrung zu verbessern.

Sie wollen nicht warten, bis Sie Näheres erfahren. Dann lesen Sie schon einmal diesen Artikel zum Thema.

Um tiefer einzusteigen, gibt es für alle Themen jeweils eine spezielle Breakout-Session – Betrugsprävention, Do-It-Yourself Lösung und unsichtbares, intelligentes Kundenengagement über alle Kanäle.

Entdecken Sie das Unerwartete (sowohl in Höhlen als auch im Kundenservice)

Erfolgreiches Kundenengagement bedeutet vor allem eigene Wege zu finden, unerwartete Herausforderungen anzunehmen und schlussendlich eigene Grenzen zu überwinden. Und da schließt sich der Kreis zu Chris Jewell, den wir auf dem CXS 2020 EMEA begrüßen dürfen.

Chris Jewell ist ein sehr erfahrener Höhlenforscher und -taucher und hat viele bis dato unentdeckte Passagen in UK und weltweit erforscht. 2018 war er als Mitglied des British Cave Rescue Council  maßgeblich mitbeteiligt, die 12 in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Jungs zu retten.

Kommen Sie zum CXS 2020 EMEA

Möchten Sie teilnehmen am Customer eXperience Summit in London, um zu erfahren, wie es weitergeht mit personalisierter, prognostischer und kanalübergreifender Kundenkommunikation?

Jetzt registrieren

Spracherkennung im Professionellen Einsatz – Flexibel. Skalierbar. Sicher.

Angesichts rasanter Fortschritte bei der Spracherkennung und -analyse erobert sich die Spracheingabe immer mehr Einsatzbereiche. Sie ist nicht nur wesentlich schneller als die Texteingabe per Tastatur, sondern führt auch zu mehr Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit. Bei der Wahl einer Spracherkennungslösung sollten Unternehmen neben Leistungsfähigkeit und Genauigkeit aber auch Sicherheit und Datenschutz berücksichtigen.
Von
Dragon – professionelle Spracherkennung für Unternehmen.

Die Digitalisierung verändert die Art der Arbeit und  die Wahl der Arbeitsmittel massiv. Mobile Endgeräte, leistungsfähige Netze und Cloud-basierte Infrastrukturen ermöglichen es Mitarbeitern, von überall auf Unternehmensressourcen zuzugreifen – zumindest theoretisch, denn die Realität sieht häufig noch anders aus. Nur 16 Prozent der deutschen Arbeitnehmer können flexibel von zu Hause oder von unterwegs aus arbeiten, ergab eine aktuelle Studie der Initiative D21. Die Weigerung oder das Unvermögen, seinen Mitarbeitern flexibles Arbeiten zu ermöglichen, kann sich für Firmen als handfester Wettbewerbsnachteil erweisen.

 

Unternehmen, die den Ansprüchen heutiger Arbeitnehmer gerecht werden (Stichwort: „New Work“), haben ein höheres Wachstum und sind laut einer von VMware in Auftrag gegebenen Studie häufiger Marktführer als Wettbewerber mit einer eher traditionellen Workplace-Ausstattung. Vor allem junge Mitarbeiter drängen auf Veränderungen, wie eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens You-Gov im Auftrag der Intranet-Agentur Hirschtec zeigt. Während 40 Prozent der 18- bis 24-Jährigen im Bereich der digitalen Arbeitsplätze Modernisierungsbedarf sehen, sind dies bei den über 55-Jährigen nur 19 Prozent.

 

Aber auch was die Büroumgebung angeht, müssen sich Chefs von lieb gewordenen Ansichten über Arbeitsorganisation und Arbeitsmittel verabschieden. Das Großraumbüro, das als Hort für Kreativität und Produktivität galt, gerät zunehmend in die Kritik. Laut den empirischen Untersuchungen von Ethan S. Bernstein und Stephen Turban hemmt es die Interaktion und Kommunikation, statt sie zu fördern.

 

Selbst traditionelle Arbeitsmittel wie die Tastatur könnten vom Aussterben bedroht sein. Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) machen ihren Einsatz zunehmend überflüssig. Aktuelle Spracherkennungssysteme können gesprochenen Text nahezu fehlerfrei erkennen und umsetzen. Wie eine Studie an der Stanford University ergab, ist die Texteingabe per Sprache dreimal schneller als das Tippen.

 

Durch Spracheingabe lassen sich also textbasierte Aufgaben wie die Bürokommunikation, die Dokumentation oder die Erstellung von Schriftsätzen massiv beschleunigen. Die Investition in eine Spracherkennungslösung rechnet sich daher schnell. Wenn in einem Unternehmen mit 50 Mitarbeitern durch effizientere Texterfassung nur zwei Stunden Arbeitszeit pro Woche und Mitarbeiter gespart werden könnten, beläuft sich das Einsparpotenzial bei einem angenommenen Stundensatz von 50 Euro auf 1,2 Millionen Euro pro Jahr.

 

Ein weiterer Faktor, der die Verbreitung und die Einsatzmöglichkeiten der sprachbasierten Texterstellung fördert, ist das Cloud Computing. Eine zentral verwaltete und flexibel nutzbare Infrastruktur erleichtert den Zugang erheblich und lässt sich mit wenig Aufwand beliebig skalieren. Statt einer aufwendigen Installation auf den Clients lässt sich Spracherkennung aus der Cloud schnell und einfach mit wenigen Klicks nutzen. Für die Unternehmen, für die Cloud Computing auf externen Servern nicht infrage kommt, bietet Nuance als einer von wenigen Herstellern eine Private-Cloud-Lösung an, die Spracherkennung in eigenen Rechenzentren möglich macht. Der Provider bzw. die interne IT-Administration stellt dabei nicht nur die notwendigen Server- und Speicherkomponenten zur Verfügung, sondern spielt auch alle notwendigen Aktualisierungen und Sicherheits-Updates ein, ohne dass sich der Anwender darum kümmern muss.

 

Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Unternehmen für die sprachbasierte Texterfassung interessieren und damit dem Konzept „New Work“ als neue Arbeitsweise der heutigen Gesellschaft folgen wollen. Dies zeigt eine Studie, für die vom Marktforschungsunternehmen Censuswide im Auftrag von Nuance 400 IT-Entscheider im Finanz- und Rechtsbereich befragt wurden. Fast 30 Prozent der Umfrageteilnehmer halten die Tastatur für nicht geeignet, um die Transformation in das digitale Geschäftszeitalter zu unterstützen. Fast alle Beteiligten waren der Ansicht, dass sie von mehr Freiheit am Arbeitsplatz gesundheitlich profitieren würden und dass Spracherkennung ein zukunftsfähiges Werkzeug für ihre tägliche Arbeit darstellt. Nahezu 90 Prozent waren außerdem davon überzeugt, dass Spracherkennungs-Tools ihre Abhängigkeit von Transkriptionsbüros und anderen Text-Dienstleistern senken würden. Mehr als 80 Prozent äußerten die Ansicht, dass sie mithilfe von Spracherkennung produktiver arbeiten könnten.

 

Vorsicht Falle – Siri, Alexa & Co. im professionellen Einsatz.
Aktuelle Betriebssysteme für mobile Endgeräte und PCs wie Android, iOS, Windows 10 oder Mac OS X bringen ihre eigenen Sprachassistenten schon mit. Auch Amazons Spracherkennungssystem „Alexa“ erfreut sich bei Konsumenten im privaten Umfeld großer Beliebtheit. Was liegt also näher, als diese vorhandenen Tools auch professionell einzusetzen?

 

Ein genauer Blick in die Nutzungsbedingungen zeigt jedoch, dass hier unabsehbare Gefahren lauern. Die erfassten Sprachdaten werden in aller Regel auf Servern der Anbieter verarbeitet, die in den USA stehen. Werden personenbezogene Daten erfasst und übermittelt, ohne dass ein Einverständnis der Betroffenen und ein Vertrag mit dem Anbieter über eine Auftragsverarbeitung der Daten vorliegt, kann es sich um einen Verstoß gegen die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) handeln, der in schweren Fällen mit Bußgeldern von bis zu vier Prozent des weltweiten Brutto-Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet werden kann. So können die Einsparungen durch die Nutzung der kostenlosen Tools schnell zunichte gemacht werden.

 

Besonderen Risiken sind sogenannte Berufsgeheimnisträger ausgesetzt, zu denen Ärzte, Rechtsanwälte und Versicherungsunternehmen gehören. Wer als Mitglied einer solchen Gruppe fremde Informationen offenbart, kann laut § 203, Absatz 1 des Strafgesetzbuches (StGB) mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden. Rechtsanwälte sind darüber hinaus durch § 43a der Bundesrechtsanwaltsverordnung (BRAO) zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Aber selbst wenn keine rechtlichen Bedenken gegen die Nutzung von Spracherkennungssoftware aus dem Endkundenbereich sprechen, handeln sich Unternehmen beim Gebrauch solcher Assistenten zahlreiche Nachteile ein. Es gibt weder eine garantierte Verfügbarkeit noch einen professionellen Support für Business-Anwender. Auch eine Integration in bestehende Software-Landschaften oder Workflows ist nicht möglich. Eine besondere Schwachstelle der Consumer-Apps ist ihre mangelnde Anpassbarkeit an fachspezifische Anforderungen. In den meisten Branchen gibt es ein spezifisches Vokabular an Fachausdrücken und Abkürzungen, mit denen Siri & Co. nichts anfangen können. Professionelle Spracherkennungssoftware lässt sich dagegen um bestehende fachspezifische Sprachpakete erweitern oder kann diese sehr schnell lernen.

 

Wie Finanzdienstleister von Spracherkennung profitieren. (…)
Spracherkennung in der Rechtsanwaltskanzlei – damit Klienten schneller zu Ihrem Recht kommen. (…)
Die Digitalisierung in Behörden – ein Weg mit Hindernissen. (…)

– Mehr zu den einzelnen Anwendungsbereichen in unserem Whitepaper

 

Fazit
Die digitale Transformation stellt Unternehmen jeder Größe und Branche, aber auch die öffentliche Verwaltung vor große Herausforderungen. Eine der größten liegt darin, im täglichen Geschäft genügend Zeit und Freiräume für eine strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung zu schaffen. Spracherkennung kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten, denn sie beschleunigt das Erfassen und Verarbeiten von Dokumenten und Nachrichten, sorgt für ein ergonomischeres und damit ermüdungsfreies Arbeiten und vereinfacht textbasierte Workflows erheblich. Mitarbeitern bleibt damit mehr Zeit und Energie, sich weiterzubilden, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Digitalisierung voranzutreiben.

 

Eine Spracherkennung ist auch ein Schritt in Richtung Arbeitswelt der Zukunft („New Work“) mit mehr Freiheit und Selbstbestimmung der Arbeitnehmer. Unternehmen und Behörden sollten bei der Wahl einer Lösung aber auch Datenschutz und Sicherheit nicht außer Acht lassen. Nur so lässt sich ein böses Erwachen verhindern und ein langfristiger und zukunftsfähiger Einsatz gewährleisten.

 

Worauf Sie bei der Wahl einer Spracherkennungslösung achten sollten – inkl. Checkliste für die Auswahl – erfahren Sie ebenfalls in unserem Whitepaper.

Dragon LIVE erleben

Überzeugen Sie sich live, wie Sie mit Dragon Abläufe optimieren und Prozesse straffen können. Jetzt für die TWENTY2X vom 17.-19.03.2020 in Hannover – Halle 7, Stand D22 – anmelden.

Jetzt registrieren

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Wie sieht das Behandlungszimmer der Zukunft aus? Nuance zeigt es live auf der HIMSS20

Erstmals begleitet Nuance die HIMSS DACH Delegation zur globalen Konferenz HIMSS20. Wir möchten die Gesundheitsversorgung für eine nachhaltigere Zukunft verbessern. Dafür gestalten wir mit unserer Ambient Clinical Intelligence (ACI)-Technologien das Behandlungszimmer der Zukunft – erleben Sie es live auf der HIMSS20 in Orlando.
Von
HIMSS20 DACH Delegation
DACH Delegation auf der HIMSS20

Jedes Jahr trifft sich die Gesundheitsbranche auf der globalen HIMSS Konferenz in Orlando. Erstmals besucht eine HIMSS-DACH-Delegation diese Konferenz. Ebenfalls wird Martin Eberhart, General Manager Nuance Healthcare DACH und Mitglied der HIMSS20 DACH Community die Delegation begleiten. Als Bestandteil des 1-wöchigen individuellen Programms, werden wir unsere innovativen Lösungen vorstellen und live am Messestand von Nuance das Behandlungszimmer der Zukunft präsentieren.

Was bietet das Behandlungszimmer der Zukunft?

Nuance möchte dazu beitragen die Gesundheitsversorgung für eine nachhaltigere Zukunft zu verbessern. Da das Gesundheitswesen von heute vor vielen Herausforderungen steht, wie z.B. der immer älter werdende Bevölkerung oder dem Fachkräftemangel bei zunehmenden administrativen Aufgaben. Entsprechend einher nimmt die Überlastung und das wachsende Dokumentationsvolumen, das jeder Arzt tagtäglich zu bewältigen hat, zu. Daher haben wir auf Basis unserer Ambient Clinical Intelligence (ACI)-Technologien das Behandlungszimmer der Zukunft gestaltet, in dem sich die klinische Dokumentation bereits während der Konsultation von selbst schreibt.

Was ist Ambient Clinical Intelligence (ACI)?

ACI wird in Zusammenarbeit mit Microsoft und langjährigen Partnern aus dem Bereich der elektronischen Gesundheitsakte (ePA) entwickelt. Dabei ermöglicht die Technologie eine nahtlose und enge Interaktion zwischen Medizinern und Patienten. Denn ACI erfasst mit der Einwilligung des Patienten die Gespräche zwischen ihm und dem Arzt. Anschließend werden diese Daten mit Kontextinformationen aus der ePA ergänzt. Zuletzt werden die Informationen in die Krankenakte des Patienten vom System automatisch eingefügt. Neben der reinen Spracherkennung kommen weitere Technologien dazu, wie z.B. Ambient Listening, Wake-up Word, Stimmbiometrie, Signalverstärkung, Dokumentenzusammenfassung, Natural Language Understanding, klinische Intelligenz.

Dr. James Lindner, CEO von Nebraska Medicine: „Wir sind begeistert von den Ergebnissen, die mit ACI bereits jetzt erzielt werden. Diese Technologie ermöglicht es Medizinern, sich mehr auf ihre Patienten zu konzentrieren. Und wir freuen uns auf die Innovationen, die aus der Zusammenarbeit unserer beiden zuverlässigen Partner, Nuance und Microsoft, hervorgehen werden.“

HIMSS20 weltweit größte Gesundheitskonferenz

HIMSS20 ist die weltweit führende Konferenz für das Gesundheitswesen und bringt ca. 45.000 Fachbesucher aus über 90 Ländern zusammen. Sie bietet Zugang zu Wissen auf Spitzenniveau, innovativen Produkten und Lösungen sowie einzigartige Networking-Möglichkeiten, um die größten Herausforderungen im Gesundheitswesen anzugehen:

  • Über 300 Weiterbildungsveranstaltungen
  • mehr als 1.300 Anbietern
  • Hunderten von Spezialprogrammen
  • Zahlreiche Networking-Veranstaltungen

Das Programm der HIMSS Global Health Conference 2020 bietet somit eine abwechslungsreiche Kombination an dem die führenden Vordenker aus der gesamten Branche teilnehmen werden. Kommen Sie vorbei – Besuchen Sie Nuance am Stand #1944 und vereinbaren Sie hier vorab einen Termin für eine Live-Demo des Behandlungszimmers der Zukunft!

 

Sprechen Sie uns an

Möchten Sie erfahren, wie Spracherkennung Ihnen heute schon helfen kann und die Basis für das Behandlungszimmer der Zukunft ist?

Kontakt

Schlagwörter: , , , ,

Die Zukunft des intelligenten Kundenservice mit KI-Technologie

Auf dem CXS 2020 EMEA werfen wir einen Blick in die Zukunft des kanalunabhängigen Kundenengagements und zeigen, wie mit Hilfe innovativer KI-Technologien Ihre Agenten zu vertrauenswürdigen Kundenberatern werden.
Von
CXS EMEA

Es ist der Heilige Gral des Kundenengagements: nahtlose, einfache, kanalübergreifende Kommunikation, die zu schnellen, effektiven Lösungen führt. Für viele Unternehmen erscheint er weit entfernt, doch er ist näher, als Sie denken – mit KI-Technologie.

Auf dem diesjährigen Nuance Customer eXperience Summit am 10. März in London treffen sich Entscheider aus ganz Europa, um zu erkunden, wie wir gemeinsam die Zukunft des intelligenten Kundenservice gestalten können. Wir erörtern, wie bahnbrechende Technologien eingesetzt werden können, um die Silos zwischen den Kanälen abzubauen – und um qualifizierte Kundendienstmitarbeiter in die Lage zu versetzen, ihre Arbeit besser denn je zu erledigen.

 

Von Multi-Kanal zu Kanalunabhängig

Die wachsende Zahl der Kommunikationskanäle zwingt Unternehmen dazu, Möglichkeiten zu finden, mit denen ihre Kunden einen bequemen Zugang zum Service erhalten und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu halten. Unternehmen, die sich auf den Kundenservice konzentrieren setzen hierbei Multi-Kanal-Strategien um, oder sogar bereits Omni-Kanal-Strategien.

Fakt ist jedoch: Kunden sehen keine „Kanäle“, sondern nur ihre Beziehung zum Unternehmen. Damit diese Beziehung positiv bleibt, erwarten die Kunden:

  • Flexibilität: Frei wählbarer Kommunikationskanal mit dem Unternehmen, ob per Telefon, Web, Live-Chat, Messaging oder anderen.
  • Personalisierung: Persönliche Ansprache, die das Gefühl vermittelt, dass man als individueller Kunde wahrgenommen wird, unabhängig vom Kanal.
  • Vernetzung: Reibungsloser Übergang zwischen Kanälen, bei dem der Gesprächsverlauf erhalten bleibt.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, muss man über Omni-Channel hinausdenken und eine Zukunft gestalten, die kanalunabhängig ist. Eine Zukunft, in der sich die Kunden je nach Bedarf zwischen den Kommunikationskanälen bewegen können – in der die Interaktion wie ein einziges, intelligentes Gespräch wahrgenommen wird und nicht wie eine Reihe separater, unverbundener Einzelteile.

Und es ist eine Zukunft, die bereits in einigen Unternehmen begonnen hat, mit intelligenten virtuellen Assistenten, Live-Chat, SMS und mehr. Hier werden Kundenerlebnisse gestaltet, die sich nahtlos über die verschiedenen Kanäle bewegen und sowohl CSAT, Konversionen und Umsatz steigern.

 

Eine vielversprechende, KI-gestützte Zukunft für Servicemitarbeiter

Durch den Einsatz dialogorientierter KI für flexible und kanalunabhängige Kundenkommunikation, wird sich auch das Leben der Agenten ändern. Weit davon entfernt, durch Bots ersetzt zu werden, werden Agenten die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz nutzen, um ihre Fähigkeiten zu erweitern.

Chatbots, virtuelle Assistenten, biometrische Authentifizierungsmethoden und andere dialogorientierte, KI-gestützte Anwendungen befreien die Agenten von Routineaufgaben. Sie können sich verstärkt um komplexe Kundenanfragen kümmern und als vertrauenswürdige Kundenberater mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen die richtigen Antworten finden.

Mit der Unterstützung künstlicher Intelligenz werden Servicemitarbeiter produktiver und sicherer, auch um:

  • Bedarf vorab einzuschätzen: Vorhersage der einzelnen Kundenbedürfnisse, Bereitstellung von Mehrwertdiensten und Erhöhung der Upselling- und Cross-Selling-Möglichkeiten mithilfe relevanter Daten.
  • Lösungen schneller herbeizuführen: Schneller, effektiver Service durch Zugang zu den richtigen Informationen zur richtigen Zeit, sowie personalisierte Schulungen zur Erweiterung der individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse.
  • Kunden personalisiert behandeln zu können: Persönliche Behandlung jedes Kunden mit proaktiven und individuell spezifischen Empfehlungen, um als vertrauenswürdiger Kundenberater wahrgenommen zu werden.

Das alles verringert Aufwand und Frustration für Agenten und Kunden bei gleichzeitig höherer CSAT und geringeren Servicekosten.

 

Die Zukunft des intelligentem Kundenservice auf dem CXS 2020 EMEA

Dies sind aufregende Zeiten für die Mitgestaltung von Kundenbeziehungen. Wir stehen am Beginn einer Revolution, die die Art und Weise des Kundenservice drastisch verändern wird.

Möchten Sie mit uns neue Technologien entdecken und über Strategien sprechen, die die Zukunft des intelligenten Kundenservice verändern?

Bewerben Sie sich um einen der letzten Plätze.

Jetzt registrieren

Schlagwörter: , ,

CCW 2020 – Nuance stellt innovative Lösungen rund um KI-basierten Kundenservice vor

Wenn es um die Vorstellung moderner und leistungsstarker Lösungen im Kundenservice geht, zählt die CCW zu den Pflichtterminen für die Branche. Auch Nuance ist auf der 22. Internationalen Kongressmesse für innovativen Kundendialog mit einem Messestand vertreten, sowie mit 3 Vorträgen.
Von
CCW-Berlin-Nuance

Bei der in Berlin stattfindenden Leitmesse vom 2. bis 4. März 2020 dreht sich alles um den Kundenservice der Zukunft. Passend zum diesjährigen CCW-Motto „Empower your Service“ präsentieren wir Ihnen unsere aktuellen Innovationen aus den Bereichen biometrische und sichere Authentifizierung, Intelligent Engagement zu denen Lösungen für digitale Kanäle und Stimme/IVR gehören, sowie cloudbasierten Anwendungen.

 

Unser Fokus liegt auf Ihrem effizienten Kundenservice

Die Technologietrends im Kundenservice liegen bei der Überwindung von Silos, dem Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning, sowie in der Personalisierung der Kundenkommunikation. Es geht hierbei darum, den Kundenservice schnell, sicher und kanalübergreifend zu gestalten, in dem sowohl Kunden als auch Mitarbeiter sich wohlfühlen. Mit der fortschreitenden Automatisierung von Basisservices, erhalten Contact Center-Mitarbeiter die zeitliche Möglichkeit, sich um komplexe Fälle zu kümmern. Gleichzeitig können sie sich durch den Einsatz von KI weiterentwickeln und gemeinsam im Team Gespräche analysieren und Prozesse anpassen. Ein derart gestalteter Kundenservice hilft dabei, das Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen und zukunftsfähig aufzustellen.

Auf der CCW 2020 präsentieren wir Ihnen Lösungen der neuesten Generation, die intelligente KI-Ansätze nutzen, um die Anforderungen Ihrer Kunden und Mitarbeiter zu erfüllen, Ihnen die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung zu erleichtern und somit Ihr Unternehmen umfassend vor Betrug und Verlusten zu schützen.

Mit Nuance Gatekeeper und Nuance Mix erhalten Sie leistungsstarke, KI-basierte Lösungen, die die CX Ihrer Kunden neu definieren. Es erwarten Sie neben einer Vielzahl von Demos zu den Themen: Voice, IVR, digital, sichere biometrische Authentifizierung, Betrugsprävention, Analytics, Cloud, Cloud Native und Conversational AI, auch 3 Vorträge in den Messeforen.

 

Unser Team vor Ort

Sie möchten einen Termin:

  • mit uns vor Ort vereinbaren ?
  • mehr über die Präsenz von Nuance auf der CCW 2020 erfahren?
  • ein Messeticket?

Das alles können Sie direkt über unsere Nuance CCW-Eventseite.

Wir freuen uns darauf, Sie im März an unserem Stand persönlich begrüßen zu dürfen.

Sprechen Sie uns an.

Lassen Sie uns auf der CCW 2020 treffen. Halle 2, Stand D20.

Kontakt

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Vernetzt und interaktiv ins neue Jahrzehnt – 5 Trends

Die heutigen Zeiten sind von einer rasanten technologischen Entwicklung geprägt. Nicht zuletzt deshalb sind Trends wie Künstliche Intelligenz (KI), Digitalisierung oder Machine-Learning aus vielen Unternehmen kaum noch wegzudenken. Dieser Prozess wird sich in Zukunft weiter verstärken. Deshalb entwickeln sich im Bereich Technologie und Innovation eine Reihe wichtiger Trends, die Unternehmen und ihre Kundenkommunikation prägen werden.
Von
5 Trends - CX Technologie

1. Kooperationen gewinnen an Bedeutung

Kooperationen bestimmen die Zukunft von Unternehmen. Gemeinsam und vernetzt können Unternehmen die unterschiedlichen Technologie-Vorteile nutzen, um den größtmöglichen Mehrwert für den Kunden zu generieren. So kann jedes Unternehmen seine Stärken ausbauen und gleichzeitig von neuen Technologien profitieren.

Große Firmen mit entsprechendem Budget, Start-Ups mit innovativen Ansätzen sowie mittelständische Unternehmen mit besonderer Markenreputation und engen Kundenbeziehungen werden sich in Netzwerken organisieren. Durch diese Verflechtung verschiedener Geschäftsmodelle verändert sich die Unternehmenslandschaft. So entsteht eine neue Unternehmenskultur, die einen stetigen Gedankenaustausch unterstützt. Gleichzeitig wird die Ausweitung des Internet of Things (IoT) und eine effizientere Infrastruktur ermöglicht. Dies führt letztlich zu einem besseren Kundenerlebnis.

 

2. Omni-Channel-Informationsmanagement statt Silos

Der Technologiesprung wird dafür sorgen, dass bisher oft getrennt betrachtete Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen und ihren Kunden künftig noch stärker verknüpft und verwaltet werden. Auf diese Weise werden getrennte Bereiche zunehmend untereinander vernetzt. So entstehen segmentübergreifende Plattformen, die das noch häufig zu findende Silo-Prinzip ablösen. 

Kommunikation wird dadurch auf eine ganz neue Ebene gehoben. Im Kundenkontakt werden Live-Chats, Telefonate oder Kundenservice-Messaging nahtlos ineinander übergehen. Auf diese Weise entstehen intelligente, automatisierte Unterhaltungen mit einer menschlichen Note, die Kunden künftig als ganz natürlich wahrnehmen werden. Stellen Sie sich vor: Sie sitzen im Auto und können mit einfachen Sprachbefehlen direkt Ihre Rechnungen bezahlen.

 

3. KI kommt im Alltag an

Künstliche Intelligenz wurde von vielen Organisationen bisher oftmals nicht vollumfänglich in bestehende Ablaufprozesse integriert. Doch dies wird sich ändern – KI wird künftig zu einem ganz normalen Bestandteil der Gesamtstrategie von Unternehmen. Das gilt insbesondere für die Kundenkommunikation: Hier werden virtuelle Assistenten, lernende Sprachtechnologie und IVR-Systeme mithilfe von KI ein natürlicheres Kundenerlebnis schaffen. 

Diese KI-gestützten Anwendungen bilden gleichzeitig die Basis für ein höheres Engagement und höhere Kundenzufriedenheit. Durch die sich daraus neu ergebenden Einsatzmöglichkeiten werden Unternehmen von nachhaltigeren Kundenbeziehungen und wachsenden Umsätzen profitieren.

 

4. Machine-Learning gibt KI einen weiteren Schub

Leistungsfähigere Prozessoren und schnellere Datenverbindungen sorgen für eine Revolution der Rechenprozesse. Das führt auch dazu, dass Machine-Learning zugänglicher wird und damit in immer mehr Bereiche des Unternehmensalltags vordringt. KI profitiert davon ebenso wie die Entwicklung biometrischer Verfahren. So kann beispielsweise eine effiziente Stimmbiometrie maßgeblich dazu beitragen, die Sicherheit beim Kundenkontakt zu steigern. 

Verbesserte Kundenauthentifizierung und Betrugsprävention ergeben sich logisch aus dieser Entwicklung. Betrugsschäden werden für Unternehmen signifikant sinken, gleichzeitig profitieren Kunden durch optimierte, reibungslose und schnelle Authentifizierungsprozesse.

 

5. Spezialisierung und Analytics

Eine weitere Folge der fortschreitenden Digitalisierung und Weiterentwicklung von KI-Systemen ist die Automatisierung von Analysevorgängen in Unternehmen. Auf diese Weise erhalten sie sehr viel schnellere und präzisere Einblicke in interne Abläufe oder wichtige Details der Kundeninteraktion. 

Die verbesserten Erkenntnisse ermöglichen es beispielsweise, Kunden sehr viel personalisierter und damit effektiver anzusprechen. Darüber hinaus wird es Mitarbeitern  erleichtert, Zugang zu allen für sie relevanten Informationen zu erhalten. Dies eröffnet ihnen beim Teamwork oder bei der Spezialisierung ganz neue Möglichkeiten, da sie stets über einen umfassenden, aktuellen Kenntnisstand verfügen.

Die Entwicklung zeigt, dass der technologische Fortschritt sowie die Verbreitung von KI für Unternehmen viele Möglichkeiten bieten. Effizientere Prozesse und verbesserte Kundenkommunikation und -services sind nur einige der Vorteile, die sich daraus ergeben. Nuance bietet Anwendern in diesem Bereich ein breites Portfolio an Lösungen. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de.

Digitale Transformation ist der Schlüssel

Lesen Sie, was digitale Transformation für Ihr Unternehmen bedeuten kann

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , , , ,

Unsichtbar für Sicherheitsbeauftragte und unüberwindbar für Betrüger

Wie lässt sich ein Gleichgewicht zwischen reibungsloser Authentifizierung und wirksamer Betrugsprävention herstellen? Lassen Sie uns gemeinsam die unsichtbare Welt der KI-basierten Sicherheitsmethoden auf dem Nuance CXS 2020 erkunden.
Von
CXS 2020

Vergessen Sie für einen Moment (wenn Sie können) die Aufgabe, einen erstaunlichen Kundenservice zu bieten und gleichzeitig die Kosten für den Service zu reduzieren. Fakt ist, dass herausragende, kostenoptimierte Erlebnisse für die Kundenbindung nicht auf Kosten der Sicherheit gehen dürfen.

Aus diesem Grunde haben wir das Thema Sicherheit zu einem Schlüsselthema unseres diesjährigen Nuance Customer eXperience Summit am 10. März in London gemacht. Mit führenden Vertretern verantwortlich für herausragende Kundenengagements diskutieren wir Trends, Gefahren und Lösungen.

 

Warum ist omni-channel Sicherheit gerade jetzt ein so heißes Thema im Kundenkontakt?

Da Unternehmen ihren Kunden immer mehr Kontaktkanäle anbieten, haben sich auch Betrüger immer weiterentwickelt, um zwischen diesen Kanälen hin und her zu springen und ihre Straftaten zu begehen. Oftmals beeinflussen Betrüger Contact-Center-Agenten über sog. Social Engineering (Hervorrufen bestimmter Verhaltensweisen, um an vertrauliche Informationen zu kommen), bevor sie die gesammelten Informationen dazu verwenden, Betrug auf anderen, weniger geschützten Kanälen zu begehen.

Dazu sagt Forrester in einer Studie:

„82% der Unternehmen stimmen zu, dass die Authentifizierung über die verschiedenen Kanäle hinweg immer wichtiger für die Betrugsprävention wird. Doch nur 59% definieren ihre kanalübergreifende Betrugsprävention als nahezu oder vollständig optimiert.“

Laut Forrester besteht die größte Herausforderung für die kanalübergreifende Betrugsprävention darin, die traditionellen, wissensbasierten Authentifizierungsmethoden (KBA = knowledge based authentication), die derzeit hauptsächlich von Unternehmen eingesetzt werden, abzulösen. PINs, Passwörter und PII sind alle im Dark Web verfügbar, weshalb sie ungeeignet sind für die Kundenauthentifizierung. Außerdem werden sie von legalen Kunden leicht vergessen, was zu Reibungsverlusten bei der Kundenbindung führt und die Zahl der Fehlalarme, mit denen sich die Betrugspräventionsteams befassen müssen, erhöht.

 

Welche technischen Lösungen gibt es, die Ihren Ansatz zur Kundenauthentifizierung und Betrugsprävention revolutionieren können?

Biometrie kann eine Antwort sein
Viele Unternehmen setzen bereits auf biometrische Verfahren, um ihre kanalübergreifende Sicherheitsstrategie zu unterstützen. Die Verwendung mehrerer biometrischer Methoden im Contact Center und über digitale Kanäle hinweg kann eine effektive Möglichkeit sein, Kunden schnell und sicher zu authentifizieren und das Betrugsrisiko zu minimieren. Weniger Aufwand, weniger Betrug, das ist ein Thema über alle Industrien hinweg, doch insbesondere kann das für die Finanzinstitute einen entscheidenden Vorteil bringen.

Zum Beispiel können mithilfe von Stimmbiometrie Kunden authentifiziert und Betrüger identifiziert werden, indem Hunderte von Variablen in den Stimmen von Personen schnell analysiert werden. Unsere Nuance Lightning Engine basiert auf Algorithmen, die Anrufer in der IVR- oder im Contact Center mit weniger als zwei Sekunden Tonaufnahme und mit einer 25-40% höheren Genauigkeit authentifizieren können.

In digitalen Kanälen analysiert die Verhaltensbiometrie die Art und Weise, wie Personen mit Websites und Anwendungen auf ihrer Tastatur, Maus oder ihrem Smartphone (neben vielen anderen Verhaltensmerkmalen) interagieren, um eine Aufgabe zu erfüllen – Muster, die für Betrüger unglaublich schwer zu reproduzieren sind.

Doch die biometrischen Innovationen gehen sogar noch weiter. So haben wir hier bei Nuance eine völlig neue Art der Biometrie erfunden. Die Gesprächsbiometrie in unserer ConversationPrint-Lösung geht noch einen Schritt weiter und analysiert den Wortschatz, die Grammatik, die Satzstruktur und vieles mehr, um ein einzigartiges Profil des Sprachgebrauchs während Interaktionen zu erstellen.

Lesen Sie alles über diese spannende Insider-Geschichte seines Erfinders in unserer aktuellen digitalen Ausgabe Nuance IQ.

Das Potenzial für Unternehmen eine Kombination dieser biometrischen Technologien einzusetzen ist enorm, um somit die Sicherheit über alle Kanäle zu erhöhen und gleichzeitig den Aufwand für die Kunden zu reduzieren.

Diskutieren Sie mit uns die Zukunft der sicheren, omni-channel Authentifizierung auf dem Nuance CXS 2020 in London.

Sprechen Sie uns an.

Möchten Sie teilnehmen am Customer eXperience Summit in London, um zu erfahren, wie es weitergeht mit personalisierter, prognostischer und kanalübergreifender Kundenkommunikation?

Kontakt

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Sprache wirkt wie eh und je

Sprache wird niemals aussterben, denn sie verbindet Menschen auf unnachahmliche Weise. Dabei entwickelt sie sich permanent weiter und nimmt immer wieder neue Formen an. Sie ist eines der stärksten Kommunikationsinstrumente, die wir Menschen zur Verfügung haben. Auch im Hype um Multi-Channel-Kundenbindung nimmt Sprache immer noch den zentralen Platz in der Kommunikation ein. Tatsächlich verbinden viele Technologien Services mit einer Spracherkennung und erzielen damit bemerkenswerte Ergebnisse.
Von
Sprachsteuerung

Spricht man mit einem Telekommunikationsdienstleister oder einem Kabelanbieter über das Thema Sprache, meinen diese meist Telefongespräche. Teilweise fallen auch Sprachnachrichten in diese Kategorie, doch primär geht es stets um die Verbindung mindestens zweier Parteien über das Telefon. Allerdings hat sich die Sprachtelefonie in der Vergangenheit rasant entwickelt: Noch vor einigen Jahrzehnten nutzten die Menschen stationäre Festnetztelefone. Dabei zahlten sie zum Teil hohe Preise für stabile Leitungen und Telefone. Hinzu kamen astronomische Gebühren für Ferngespräche.

Mit Aufkommen der Mobiltelefonie verfielen die Preise für Ferngespräche, denn Kunden zahlten nun pauschale Minutenpreise für ihre Gespräche. In dieser Zeit wurden Textnachrichten zur lukrativen Einnahmequelle für Anbieter, denn Kunden zahlten pro Nachricht eine Gebühr.

 

Das Smartphone als Game Changer

Die Verbreitung von Smartphones veränderte das Geschäftsmodell der Telekommunikationsunternehmen erneut. Von da an wurden Gespräche und die Nutzung des Datenvolumens abgerechnet. Dabei verloren die Unternehmen jedoch viel Umsatz an Anbieter wie WhatsApp, die neue Formen der Kommunikation populär machten.

Unabhängig davon haben Kommunikationsdienstleister schon immer nach Wegen gesucht, um ihre Datenleitungen zu monetarisieren. Dabei wurden schwächer werdende Kanäle durch neue Technologien ersetzt, um die entstandenen Einnahmelücken zu füllen. In dieser Zeit hat sich die Bedeutung von Sprache zwar verändert – doch ist sie noch immer so wichtig, wie eh und je. Mittlerweile wächst die Bedeutung in verschiedenen Bereichen sogar wieder an.

 

Geht es der Sprache gut oder hängt sie am Tropf?

Sprache ist quicklebendig und entwickelt sich weiter. Tatsächlich gibt es diverse Statistiken, die bei der Dauer von Telefonaten eine Abnahme und bei Textnachrichten einen Anstieg verzeichnen. Das zeigt sich eindrücklich am Beispiel von WhatsApp, einer der weltweit erfolgreichsten Apps.

Mit ihr können Nutzer über WLAN oder mobiles Datenvolumen Text- und Sprachnachrichten in die ganze Welt versenden. Laut einer Statista Studie im Januar 2019 nutzen in Deutschland 95% der 18- bis 64-Jährigen regelmäßig WhatsApp. Im Mai 2018 wurden laut dem Unternehmen täglich 65 Milliarden Nachrichten (rund 29 Millionen pro Minute) verschickt. 

Traditionelle Voicemails sind zwar auf dem Rückzug, aber neue, auf Sprache setzende Technologien zeigen, dass sie die Kommunikationslandschaft umwälzen können. Das trifft insbesondere auf die Umwandlung von Sprache in Text zu, seitdem diese von Nuance 2007 eingeführt wurde.

Die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologie zeigt sich eindeutig im Aufstieg virtueller Assistenten. Heute nutzen mehr Menschen denn je Sprache, um mit Geräten wie Smartphones, Fahrzeugen oder zu Hause zu kommunizieren. Die Zunahme der Nutzung von Geräten wie Alexa oder anderen intelligenten Lautsprechern ist dafür ein deutlicher Beleg. Eine Studie der Postbank aus dem Jahr 2019 zeigt, dass inzwischen jeder 3. in Deutschland im Besitz eines smarten Lautsprechers ist. Unter den 40-jährigen sprechen sogar schon 48% mit Siri, Googles Assistant oder Alexa. Dabei führt Google Assistant mit 19%, gefolgt von Siri (15%) und Alexa (8%).

 

Wohin wird sich die Sprachtechnologie entwickeln?

Es deutet viel darauf hin, dass die Sprachtechnologie in den kommenden Jahren signifikant weiterwachsen wird. So werden Statista zufolge 55 Prozent aller Neuwagen über eine integrierte Technik zur Spracherkennung verfügen. Diese Fahrzeuge erkennen die Stimme ihrer Besitzer, verstehen ihre Präferenzen und verbessern auf diese Weise ihr Fahrerlebnis.

Auch im Gesundheitsbereich tut sich etwas. So hat Nuance intensiv an den Auswirkungen der Sprache geforscht. Dabei wurde festgestellt, dass die Integration von Sprachtechnologie zu einer Reduzierung der Anzahl verspäteter Diagnosen um 80 Prozent führte. Ähnliches gilt für den TV-Bereich. Hier konnte Dragon TV bei der Kundentreue Werte von über 60 Prozent erzielen, nachdem Sprachtechnologie von Nuance in das Fernseherlebnis integriert worden war.

Zudem zeigt eine Prognose von BCC Research das enorme Umsatzpotential, das im Markt der Spracherkennung liegt: Demzufolge sollen die Umsätze Ende 2021 bei 185 Milliarden US-Dollar liegen. Nicht zuletzt diese Zahlen deuten an, dass die Sprachtechnologie nicht aussterben wird. Im Gegenteil. Sie wird weiter wachsen und in ganz neuen Technologien Anwendung finden.

Denn Sprache ist Teil der menschlichen Existenz. Sie ist mächtig und dabei doch leicht, da sie ohne jegliche technische Hilfe auskommt. Kurz: Sie verbindet uns alle.

Erleben Sie die Kraft der Sprache

Erfahren Sie mehr darüber, wie Nuance Sprachtechnologie Ihren Kunden helfen kann.

Mehr Informationen

Schlagwörter: , , , , , ,