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Medica 2019 – KI hilft überlasteten Ärzten

Die Akteure des deutschen Gesundheitssystems leiden zunehmend unter der steigenden Arbeitslast. Die Folge Überlastung bis hin zu Burn-out. Grund ist u.a. der gestiegende Verwaltungsaufwand. Spracherkennung hilft nachgewiesen die Last zu reduzieren. Schnell, intuitiv, präzise - testen Sie Dragon Medical selbst vor Ort auf der Medica 2019!

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Medica 2019 – unser Anliegen: Entlastung der Ärzte!

Wir möchten Sie herzlich nach Düsseldorf zur MEDICA 2019, dem Treffpunkt der Gesundheitsbranche, einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den konstruktiven Austausch mit Ihnen. Sichern Sie sich direkt einen Termin! 

In diesem Jahr haben wir uns dem ernsthaftes Thema Burn-out und Überlastung bei Ärzten angenommen und wie unsere KI-basierten Lösungen helfen können. 

Status quo und Gründe für die Überlastung

Für die stetig wachsende Arbeitsbelastung im deutschen Gesundheitswesen gibt es viele Gründe: Personalmangel, die alternde Bevölkerung und fehlende Finanzmittel. Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass die meisten Ärzte mit Überlastung und zunehmend auch mit Burn-out kämpfen. Im Jahr 2018 gaben 33 Prozent der deutschen Ärzte an, sich ausgebrannt zu fühlen.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in dem deutlich angestiegenen Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand nicht nur für Ärzte, sondern auch für das Pflegepersonal sowie den übrigen medizinischen Fachkräften. Besonders die fachfremden Verwaltungsaufgaben sowie die umfangreiche Dokumentation der Behandlung, die mittlerweile fast doppelt so viel Zeit beansprucht wie die Behandlung selbst, treiben die Burn-out-Raten von Ärzten auf ein erschreckendes Niveau.

Studien zeigen, dass die Erstellung medizinischer Dokumentationen, Suche nach Unterlagen und andere Verwaltungsaufgaben Ärzten in vielen Fällen die Hälfte ihrer täglichen Arbeitszeit kosten. Für jede Stunde direkter Patientenversorgung verbringen Ärzte mittlerweile fast zwei zusätzliche Stunden mit Eingaben von Daten in die elektronischer Patientenakte und Schreibtischarbeit. Entsprechend wenig Zeit bleibt dabei für ihre eigentliche ärztliche Aufgabe: Die Versorgung von Patienten. Daher arbeiten Unternehmen an innovativen Technologien, die dabei helfen sollen, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren. Spracherkennung spielt dabei eine ausschlaggebende Rolle.

KI in der medizinischen Dokumentation für mehr Zeit mit dem Patienten

KI-basierte Technologien setzen sich in allen Lebensbereichen immer mehr durch. Aktuell sind es vor allem Lösungen mit Spracherkennung, die in dieser Branche zu einer maßgeblichen Optimierung der Dokumentation führen können. Spracherkennung für Mediziner ist heute Bestandteil der Basisaustattung eines zeitgemäßen Arbeitsplatzes. Das hat nicht nur Auswirkung auf die Entlastung der Ärzte, sondern auch auf die Verbesserung der Patientenversorgung.

Wir sprechen etwa dreimal schneller als wir tippen. Entsprechend reduziert eine KI-basierte Lösung den Arbeitsaufwand für die medizinische Dokumentation drastisch. Schon heute nutzen weltweit über 500.000 Ärzte Spracherkennungslösungen, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. In Deutschland ist z.B. im Klinikum Altenburger Land die Technologie bereits seit Jahren im Einsatz. „Die Spracherkennung erleichtert die Arbeit erheblich – vor allem in der Notaufnahme, wo Zeit ein wichtiger Faktor ist“, sagt Dr. K. Hessel, Facharzt für Viszeralchirurgie. „Patientenbriefe, elektronische Untersuchungsanmeldungen und Befunde können in kürzester Zeit bearbeitet werden.“

So bleibt Ärzten einerseits mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit, die Versorgung von Patienten. Andererseits hilft Spracherkennung Überstunden zu reduzieren und damit die Ärzte vor Überlastung zu schützen. Entlastete Ärzte haben ein geringeres Risiko an Burn-out zu erkranken. KI kann Ärzten unzählige Arbeitsstunden für die medizinische Dokumentation ersparen. Diese stehen dann nicht nur für Patienten zur Verfügung, sondern auch für Freunde, Familie und das persönliche Wohlempfinden.

Natürlich ist der Aufwand für die medizinische Dokumentation nur einer von vielen Faktoren, die bei Burn-out im Gesundheitswesen eine Rolle spielen. Ein Wundermittel gibt es dagegen nicht. Mit innovativen Technologien wie der KI-Spracherkennung lassen sich Verwaltungsprozesse im Gesundheitswesen jedoch stark optimieren, wodurch sich die Arbeitsbelastung und der Druck auf medizinisches Personal massiv verringern.


Nuance auf dem Partnerstand egs Halle 13, #D79 der Medica 2019

In diesem Jahr findet die Medica 2019 vom 18. – 21. November in Düsseldorf unter dem Motto „Spitze in allen Bereichen“ statt. Spracherkennung von Nuance können Sie am Stand des Nuance Partners EGS Computer Vertriebs selbst testen.


Podiumsdiskussion Medical Health IT Forum auf der Medica 2019

Zusätzlich können Sie uns auf dem Health IT Forum treffen. Zu dem Thema „Raise your voice! How voice tech puts patients in the center“ diskutieren Experten am 18. November von 11:00 – 12:00h in Halle 13, Stand E82.

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