Welche Rolle spielen Cloud-Dienste im Gesundheitswesen?

Heutzutage lastet auf unserem Gesundheitspersonal der Druck, innerhalb möglichst kurzer Zeit so effizient wie möglich zu sein. Folglich greifen immer mehr Krankenhäuser auf Cloud-Dienste zurück, um Dokumentationsvorgänge effizienter, kostensparender und flexibler zu gestalten.
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Angetrieben durch den allgegenwärtigen Druck, effizienter zu sein und mit weniger mehr zu erreichen, suchen medizinische Mitarbeiter im Gesundheitswesen nach Technologie, die sie bei dieser Herausforderung unterstützt. Immer mehr Krankenhäuser entscheiden sich hierbei für Cloud-Technologien. Das Feedback des Gesundheitspersonals ist positiv: Effizienz, Kostenersparnisse sowie mehr Flexibilität und optimierte Abläufe gehören zu den wichtigsten Vorteilen.

Die versteckten Kosten bei Softwares

Chief Information Officer (CIO) und IT-Spezialisten entscheiden sich vermehrt gegen Software, die auf Endgeräten vor Ort installiert werden muss. Gleichzeitig werden leichte und leistungsstarke Anwendungen immer attraktiver. Für viele ist allein die Kostenersparnis Grund genug, die anfängliche Investition in cloudbasierte Dienste für das Gesundheitswesen in Kauf zu nehmen. Denken Sie nur einmal an die zusätzlichen Kosten für herkömmliche On-Premises-Software, die zum Kaufpreis hinzukommen:

  • Laut Forschungsanalysten der Yankee Group beträgt das Verhältnis von IT-Personal zur Unternehmensgröße üblicherweise 1:30. Somit können für große Gesundheitsorganisationen bedeutende Zusatzkosten anfallen, die durch die interne Instandhaltung von Software entstehen.
  • Servicedesk-Leistungen machen ca. 5 -7 % der gesamten IT-Ausgaben aus.
  • Schätzungsweise weitere 6 % des jährlichen IT-Budgets werden für Systemwartungen ausgegeben, während noch mal mehr als 60.000 EUR für System Reporting-Tools anfallen. Das bedeutet, dass durch die Nutzung von On-Premises-Software deutlich mehr Arbeit im Bereich Systemwartung anfällt.
  • Die Datenspeicherung vor Ort sowie entsprechende Sicherheitsmaßnahmen sind zudem mit bedeutenden Kosten verbunden.

Bei lokal installierter Software besteht zudem das Risiko eines Systemausfalls, der jederzeit vorkommen kann. Zudem kann es zu ernsten Engpässen kommen, die das gesamte Unternehmen beeinträchtigen, wenn Personalmangel aufgrund von Budgetknappheit besteht oder IT-Mitarbeiter krank sind.

Mobile Lösungen und Cloud-Dienste: Wichtige Tools im Gesundheitswesen

Cloud-Dienste, das heißt Softwarepakete, die sich auf einem Remote-Server befinden und über eine Client-Applikation auf einem Computer vor Ort oder einem mobilen Gerät zugänglich sind, gehen mit bedeutenden Kosteneinsparungen einher:

  • Geringere Belastung der IT-Ressourcen – Technische Probleme, Updates und Probleme mit Systemen werden aus der Entfernung vom Anbieter in Angriff genommen.
  • Kalkulierbare, skalierbare Ausgaben – Keine komplexe Finanzplanung oder unerwartete Kosten. Wählen Sie einfach eine Option oder einen Tarif aus, der Ihren Bedürfnissen entspricht (z. B. Anzahl der Anwender). Zusätzliche Anwender oder Features können meist ganz einfach im Nachhinein hinzugefügt werden.
  • Schnelle, leichte Installation und Konfiguration – Da die komplexeren Vorgänge auf dem Remote-Server stattfinden, müssen Geräte üblicherweise nicht aufgerüstet oder viel Zeit für die Installation aufgewendet werden.

Aber nicht nur der finanzielle Gesichtspunkt ist für das Gesundheitspersonal ausschlaggebend. Dank der Cloud-Dienste kann das Personal im Gesundheitswesen seine Arbeitsweise revolutionieren, wodurch in der Konsequenz eine bessere Patientenversorgung erzielt wird.

Mithilfe von Dragon Medical Direct von Nuance können Ärzte beispielsweise direkt in die elektronische Patientenakte (ePA) diktieren – und das unabhängig von ihrem Aufenthaltsort und dem Gerät, das sie gerade zur Hand haben. Dank dieser medizinischen Spracherkennungslösung sind Ärzte nicht länger an ihren Schreibtisch gefesselt und können im Vergleich zum Tippen beachtliche Zeiteinsparungen erzielen, was wiederum zu mehr Zeit für Patienten führt.

Aus der Sicht eines IT-Managers kann viel Zeit gespart werden, da Client-Applikationen nur wenig oder gar keine Systemverwaltung erfordern und die Software immer verfügbar und sicher ist. Cloud-Dienste sind zudem für die Zukunft gewappnet, da sie im Allgemeinen kontinuierliche Updates bieten und neue Features und Dienstleistungen unmittelbar verfügbar sind.

Dragon Medical Direct – Sichere, cloudbasierte Spracherkennungssoftware

Mithilfe von Dragon Medical Direct können Ärzte ihr Smartphone als Mikrofon nutzen, mit dem sie direkt in die Patientenakte diktieren können. Sobald Sie Ihr persönliches Stimmprofil angelegt haben, können Sie auf dieses von jedem Standort oder Gerät zugreifen, sodass Mobilität und Kontinuität des Arbeitsablaufs gewährleistet sind.

Erfahren Sie jetzt mehr über Dragon Medical Direct und die mobilen Lösungen für das Gesundheitswesen, die heute zur Verfügung stehen.

Sources:

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Dragon Medical Direct ist eine Diktatlösung, die Spracherkennung über Cloud-Computing-Techniken ermöglicht, ohne komplexe Konfigurationen und umgehend zur Verfügung gestellt.

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About Milko Jovanoski

Milko Jovanoski ist seit 2012 bei Nuance Healthcare, wo er zunächst für das Partner und Produkt Marketing in Europa zuständig war. Seit 2015 ist er als International Marketing Manager Healthcare für den gesamten Bereich Marketing in den Regionen EMEA, APAC und LatAM verantwortlich. Herr Jovanoski verfügt über langjährige Erfahrung mit Spracherkennung und war vor seiner Tätigkeit bei Nuance in verschiedenen Managementpositionen in Sales & Marketing in Healthcare-IT tätig. Milko Jovanoski verfügt über einen Executive Master of Business Administration von der Fachhochschule in Chur, Schweiz.