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Beständiger Fortschritt im Neu-Erfinden der Beziehung zwischen Mensch und Technik.

Digital Natives fordern Spracherkennung

Die heutige Arbeitswelt unterscheidet sich grundlegend von der vor 30, 20 oder gar vor zehn Jahren. Das Internet und andere Technologien haben das Arbeiten radikal verändert. Immer mehr Menschen haben eine mobile Arbeitsumgebung und sind in Cafés oder zuhause ebenso produktiv wie im traditionellen Büro. Es gibt sogar eine ganze Generation - die Digital Natives - die das Leben gar nicht anders kennen.
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Digital Natives fordern Spracherkennung

Es ist ziemlich erstaunlich, in welchem Umfang die Sprache es ermöglicht, Dinge im täglichen Leben zu kontrollieren. In den 1950er Jahren gelang es erstmals zu demonstrieren, dass es möglich war, einer Maschine einen Sprachbefehl zu geben. Damals glaubte niemand daran, dass in nicht all zu weiter Zukunft die Menschen ein elektronisches Gerät fragen, was im Kino läuft oder ob es heute regnen wird. Doch wir können es heute – und Digital Natives zeigen uns, wie #NewWork geht.

 

Tastaturen sind ein Auslaufmodell

Eine zunehmende Zahl von Geräten benötigt keine Tastatur – und sie sollten es auch nicht. Smarte Geräte in den Haushalten – von der Türklingel über Kaffeemaschinen und Kühlschränke bis zu Lautsprechern – wären wenig nützlich, wenn man sie über Tastaturen bedienen müsste. Für eine reibungslose Anwendung ist hier eine erstklassig funktionierende Spracherkennung notwendig.

Des Weiteren hat sich die Vorstellung von Computern erheblich verändert. Es ist noch nicht lange her, dass der Computer zuhause oder im Büro ein Desktopgerät war. Das heißt, dessen einzelne Komponenten steckten in einem großen Gehäuse und der Computer war über Kabel mit Monitor, Tastatur, Maus, Lautsprecher und weitere „Peripheriegeräte“ verbunden. Heute sind Laptops Standard und WLAN-Verbindungen nicht mehr wegzudenken.

Zusätzlich trägt jeder Telefone mit sich herum und verwendet Tablets; beide eignen sich perfekt für vielfältige produktive Bürofunktionen. Und beide reagieren auf unsere Stimme, inklusive der Übertragung von Stimme zu Text.

Mindestens ebenso wichtig – und sicher noch wichtiger hinsichtlich der künftigen Richtung zur Entwicklung der Spracherkennung – sind die eigenen Erwartungen. Eine ganze Generation ist in einer Welt aufgewachsen, in der Internet, Computer und Mobiltelefone Standard sind. Sie kennen das Zeitalter vor der E-Mail nicht.

 

Digital Natives kennen das Leben nicht anders

Diese Digital Natives genannte Generation Y, ungefähr zwischen 1980 und 2000 geboren, und die ab den späten 1990er Jahren geborene Genration Z beeinflussen künftige Erwartungen an die Technologien der Spracherkennung. Sie gehen nicht davon aus, sich mit einer Tastatur abzumühen, wenn sie wissen wollen, ob es morgen regnet. Sie wollen die Frage stellen und eine Antwort hören können.

Die heutige Technologie zur Spracherkennung erfüllt nur einige Erwartungen. Umgangssprache zu verstehen ist schwierig, weil Sprache sehr komplex ist. Sprachtechnologie muss in der Lage sein, sinnvolle Konversationen mit Menschen zu führen und die Entwicklung nähert sich diesem Ziel schnell.

Die Fähigkeiten des „Deep Learning“ von Dragon machen das Programm bei der Umwandlung von Sprache in Text besser als je zuvor – auch beim Erkennen von Bedeutung und Kontext. Die nächste Herausforderung ist es, die Technologie so weiterzuentwickeln, dass die Software Umgangssprache verstehen, darauf reagieren und eine sinnvolle Konversation führen kann. Dabei geht es nicht darum, die „Digital Natives“ und die Generation Z glücklich zu machen. Es geht um die Zukunft unserer Arbeit, unserer Freizeit und unseres Lebens allgemein.

Überblick: Dragon Spracherkennungssoftware

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Sandra Noetzel

Über Sandra Noetzel

Sandra Noetzel verantwortet das Marketing für Dragon Professional & Consumer (P&C) innerhalb des Geschäftsbereiches Healthcare für DACH und Frankreich. Die ehemalige Tennisspielerin hat an der University of Nebraska, Lincoln und in Oxford, England Kommunikationswissenschaften, Marketing und internationale Ökonomie studiert. Sie liebt College Football, County Music und die Sonne.